ÖAMTC: Ampelschaltung am Rennweg in Wien untragbar

Der tägliche Stau im dritten Bezirk

Wien (OTS) - Laufend melden sich erboste Auto- und auch Radfahrer beim ÖAMTC und machen ihrem Ärger Luft. Grund der Anrufe ist die tägliche Rote Welle am Rennweg im dritten Bezirk in Wien. Mit Beginn der Bauarbeiten in der Fasangasse wurde die Ampelschaltung im Kreuzungsbereich Rennweg/Fasangasse/Ungargasse geändert. Seither hagelt es Beschwerdeanrufe.

Scharf kritisiert der ÖAMTC die fehlende Ampelkoordination am Rennweg in den Kreuzungsbereichen mit der Ungar-, Jacquin- und Praetoriusgasse.
"Diese drei Ampeln stehen in kurzen Abständen und sind so geschalten, dass sich die Autofahrer von der jeweiligen Grünphase bis zur nächsten Rotphase "vortasten" können. Nach drei "Zwangsstopps" folgt dann der vierte im Kreuzungsbereich Rennweg/Salesianergasse", so Harald Lasser vom ÖAMTC.

Die derzeitige Situation ist für Auto-, Motorrad- und Radfahrer absolut untragbar. Der Club fordert daher, die Ampelphasen umgehend so zu koordinieren, dass diese Schikane schnellstens ein Ende findet", meint Lasser.

ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer weist auf § 36 der StVO hin:
"Ampelschaltungen dürfen nicht mutwillig den Verkehrsfluss behindern."

(Schluss)
Gerhard Koch

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