ARBÖ: Ab Freitag bzw. Donnerstag ist der Wiener Gürtel um drei Baustellen "reicher"

Straßenbauarbeiten am Hernalser und Lerchenfelder und Währinger Gürtel bilden Nadelöhre

Wien (OTS) - Wien (ARBÖ) - Ab kommenden Freitag, 14.07.2006, und teilweise ab Donnerstag, 13.07.2006 ist der Wiener Baustellensommer um zwei verkehrswirksame Baustellen "reicher". Sowohl am Hernalser Gürtel und Währinger Gürtel im 17. Bezirk als auch am Lerchenfelder Gürtel im 16. Bezirk sorgen Straßenarbeiten für Einengungen und teilweise Sperren, warnen die Verkehrsexperten des ARBÖ.

Am Lerchenfelder Gürtel auf Höhe Thaliastraße wird die Fahrbahn auf zwei Fahrstreifen eingeengt. Die Verbindungsfahrbahn zwischen dem Inneren und dem Äußeren Lerchenfeldergürtel wird ebenso wie die Thaliastraße stadtauswärts gesperrt. "Die Bauarbeiten werden am Freitag gegen 20 Uhr starten und sollten bis Montag 5 Uhr beenden werden. Wir können den Autofahrern am Wochenende nur raten den Lerchenfelder Gürtel großräumig zu umfahren", berichtet ARBÖ-Sprecher Thomas Haider.

Ebenfalls Straßenarbeiten sorgen ab Freitag für erhebliche Behinderungen am Hernalser Gürtel im Bereich Ottakringer Straße. Hier werden bis Montag 5 Uhr ebenfalls nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Die Ottakringer Straße wird von der Veronikagasse bis zur Hernalser Gürtel stadteinwärts gesperrt. Der Verkehr wird über die Veronikagasse und die Friedmanngasse umgleitet. Am Währinger Gürtel im Bereich Jörgerstraße stehen zwischen Freitag 22 und Montag 5 Uhr früh ebenfalls nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Ähnliches gilt auch für die Verbindungsfahrbahn der verlängerten Lazarettgasse.

Bereits am Donnerstag starten am Donnerstag, 13.07.2006, Arbeiten am Hernalser Gürtel auf Höhe der Hausnummern 21, 41 und von 43 bis 47. Tagsüber stehen den Autofahrern jeweils zwei Fahrspuren zur Verfügung. Von 22 bis 5 Uhr bleibt nur mehr eine Spur frei. Die Arbeiten sollen laut Plan bis 21.07.2006 dauern.

"Für den Hernalser Gürtel und den Währinger Gürtel gilt ähnliches wie für den Lerchenfelder Gürtel. Wer Nerven sparen will und mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs ist, sollte sich großräumige Alternativen zum Gürtel suchen. Die lokalen Ausweichrouten werden erfahrungsgemäß ziemlich schnell voll sein", warnt ARBÖ-Sprecher Thomas Haider abschließend.

(Forts. mögl.)

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