ARBÖ: Doppeltes Pannen-Pech - Prompte Hilfe durch ARBÖ

Wer Anhänger länger in der prallen Sonne stehen lässt, muss mit Reifenproblemen rechnen

Wien (OTS) - Gleich doppeltes Pech auf seiner Heimreise aus dem Kroatien-Urlaub hatte Gerhard Jekovtz. aus Wolfsberg. Zuerst hatte er auf der Küstenstrasse in Kroatien einen Reifenplatzer bei seinem Bootsanhänger. Da er einen Ersatzreifen mit hatte, legte der Kärntner selbst Hand an, tauschte den Reifen und setzte die Heimfahrt nach Österreich fort.

Doch in Slowenien, auf der Autobahn zirka 10 km vor Ljubljana, musste der Urlaubsheimkehrer ein zweites Mal unfreiwillig stoppen:
Schon wieder eine Reifenpanne am Bootsanhänger. "Zum Glück habe ich einen Zweiachser, die andere Achse hat gehalten und es bestand keine Gefahr für uns ", erzählt Herr Jekovtz. Diesmal konnte er sich nicht mehr selber helfen und rief den ARBÖ-Reisenotruf um Hilfe 00431/8956060! Rasch waren die Helfer zur Stelle und brachten Herrn J. in ein Reifengeschäft nach Ljubljana. Dort gab es genau zwei passende Reifen: einen im Regal und einen im Keller. "Ich hab gleich alle zwei montieren lassen". Keine Stunde später, war das ARBÖ-Mitglied schon wieder "flott". Jekovtz: "Das hat wunderbar geklappt. 50 Jahre lang habe ich schon den ARBÖ-Sicherheitspass. Jetzt habe ich ihn zum ersten Mal gebraucht!

Reifenplatzer bei Bootsanhängern sind keine Seltenheit, weiß Gottfried Moser, technischer Schulungsleiter des ARBÖ. Die Reifen sollten nie über sechs Jahre alt sein, auch wenn man mit oft mit ihnen fährt. "Auch wenn man die ganze Zeit steht, wird der Reifen alt". Wichtig ist es, immer den richtigen Druck im Reifen zu haben. Noch ein "heißer" Tipp von Moser: "Man sollte einen Anhänger nie in der prallen Sonne stehen lassen, schon gar nicht wochenlang."

Zurück in der Heimat, hat ARBÖ-Mitglied Jekovtz auch noch die restlichen zwei Reifen ausgetauscht. Im September soll es ja wieder in den Süden gehen, mit dem Boot ans geliebte Meer.

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