Lopatka: SPÖ hat Trendwende am Arbeitsmarkt verschlafen

SPÖ mehr mit internen Querelen und Dirty Campaigning beschäftigt

Wien, 9. Juli 2006 (ÖVP-PK) "Die SPÖ hat ganz offensichtlich die Trendwende am österreichischen Arbeitsmarkt verschlafen", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Sonntag. "Die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Bures ist wohl mit SPÖ-Internas so eingedeckt, dass ihr keine Zeit bleibt, die Innenpolitik abseits
der SPÖ-ÖGB-BAWAG-Turbulenzen zu verfolgen", sagte Lopatka weiter. Anders könne er sich nicht erklären, dass Bures den Wirtschaftsbericht 2006 sowie die aktuellen Arbeitsmarktdaten verschlafen habe: "Wir haben mehr Beschäftigte als je zuvor und die Arbeitslosigkeit ist Ende Juni im Jahresvergleich um 7,1 Prozent weiter zurückgegangen", betonte Lopatka. Es sei fragwürdig, warum Bures Behauptungen aufstelle, die nicht der Realität entsprechen. "Die SPÖ kann weder wirtschaften noch Statistiken lesen, die das Wirtschaftswachstum sowie die sinkende Arbeitslosigkeit belegen." ****

Auch das Wachstums- und Beschäftigungspaket der Bundesregierung in Höhe von 285 Millionen Euro habe sich offensichtlich noch nicht bis in die Löwelstraße durchgesprochen. "Die Bundesregierung schafft die notwendigen Rahmenbedingungen, um die Zahl der Beschäftigten weiter zu steigern und die Zahl der Arbeitslosen zu reduzieren. Das schlechte Wort zum Sonntag der SPÖ hingegen schafft keinen Arbeitsplatz. Im Gegenteil: Es ist ein unnötiger Versuch, die Menschen zu verunsichern", betonte Lopatka abschließend.

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