WWFF: Zweiter Förderwettbewerb für Kleinunternehmen beginnt!

Produktionsorientierte Kleinbetriebe haben Chance auf bis zu 100.000 Euro Förderung

Wien (OTS) - Heute, am 29. Juni 2006, beginnt die Einreichfrist
für den zweiten Förderwettbewerb innerhalb der Förderschiene "Innovationen in Kleinunternehmen" des Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF). Bis zum 29. September 2006 können produzierende und produktionsnahe Betriebe, die zwischen 6 und 15 Beschäftigte haben, Projekte zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit einreichen. Gefördert werden innovative Vorhaben, in deren Rahmen zur Hälfte materielle und/oder immaterielle Investitionen anfallen. Beispiele hierfür sind etwa baulichen und maschinellen Investitionen sowie die Anschaffung von Software, Patenten und Lizenzen. Darüber hinaus werden auch Kosten für Personal, Material, etc. anerkannt. Pro Unternehmen und Projekt ist ein Zuschuss von maximal 100.000 Euro möglich. Die innovativen Strategien der Betriebe können bequem im Internet über das WWFF-Fördercockpit (http://www.wwff.gv.at/cockpit) eingereicht werden.****

Erster Wettbewerb läuft noch bis Ende Juli

Bereits Ende April wurde der erste Förderwettbewerb für "Innovationen in Kleinunternehmen" gestartet, der sich an Betriebe mit 16 bis 49 Beschäftigten richtet. Noch bis 31. Juli haben die UnternehmerInnen Zeit zur Projekteinreichung. Ab Ende Juli startet dann der dritte und letzte Förderwettbewerb des heurigen Jahres für die "kleinsten" (bis zu 5 Beschäftigte) der produktionsorientierten Wiener Kleinbetriebe. Insgesamt stehen für die drei Förderwettbewerbe 15 Millionen Euro zur Verfügung.

Den besten drei Projekten winken Preisgelder

Im Rahmen der Wettbewerbe für Kleinbetriebe werden 50 Prozent der dem Projekt eindeutig zuordenbaren Kosten gefördert. Zusätzlich zur Förderung erhalten die drei besten Projekte Preisgelder in der Höhe von 5.000, 2.500 und 1.000 Euro. Die Projekte müssen innerhalb von zwei Jahren realisiert werden, wobei die Projektuntergrenze bei 5.000 Euro liegt. Die Bewertung der eingereichten Projekte erfolgt durch den WWFF bzw. externe GutachterInnen. Die Entscheidung über die Förderung eines Projekts erfolgt rund zwei Monate nach dem Ende der Einreichfrist. Sofort nach der Förderzusage können die Betriebe die Hälfte der zugesagten Fördersumme abrufen. Den Restbetrag erhalten die Unternehmen nach Abschluss bzw. Endprüfung des Projekts.

Geänderter Bemessungsgrundlage-Schlüssel erhöht Förderchancen

Ab sofort wird der geforderte 50%-Anteil aktivierungsfähiger Kosten an der Bemessungsgrundlage um Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen erweitert. Bisher galten als aktivierungsfähig nur Kosten, die im Sachanlagevermögen verbuchbar sind. Diese Änderung betrifft alle drei Wettbewerbe, also auch den noch bis Ende Juli laufenden ersten Wettbewerb.

Nähere Informationen und Ansprechpartner bietet die Website
http://www.wwff.gv.at/kleinbetriebe/.

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Mag. Christian Lettner
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