Hauptverband weist Panikmache zum Thema e-card-Verlust scharf zurück

Meldung an e-card-Serviceline befreit von jeder Haftung

Wien (OTS) - "Wer den Verlust oder den Diebstahl der persönlichen e-card umgehend der Serviceline der Sozialversicherung - 050124 33 11 - zum Ortstarif aus ganz Österreich - meldet, bewirkt, dass die Karte gesperrt wird. Es kann damit auch keine Haftung für den Karteninhaber entstehen. Von Gefahren im Umgang mit der e-card zu sprechen, ist daher reine Panikmache, die jeder Grundlage entbehrt", betont der stv. Generaldirektor des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger, DI Volker Schörghofer. Die Österreicher wissen sehr genau darüber Bescheid, was im Ernstfall zu tun ist. Der Begleitbrief, mit dem die persönliche e-card übermittelt wird, enthält nicht nur alle erforderlichen Informationen, sondern auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die e-card.Es stimmt, so Schörghofer weiter, dass die Pflichten der Versicherten und Leistungsnehmer in den Krankenordnungen geregelt sind. Für die e-card gibt es aber eine klare einheitliche Regelung. Im täglichen Gebrauch ist mit der e-card so umzugehen wie mit einer Bankomatkarte oder einer Kreditkarte. Die Karte sollte daher wie persönliche Dokumente sicher verwahrt werden. Kommt es zu einem Verlust, ist unverzüglich eine Meldung an die Sozialversicherung zu erstatten - z.B. an die e-card Serviceline. Damit sind alle Verpflichtungen erfüllt und es können keine Haftungsansprüche entstehen.

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