Krankenhausaufenthalte - SP-Klicka: "Krankenanstaltenverbund setzt auf elektronisches Belagsmanagement!"

Rasche und flexible Belagsverschiebungen zwischen Stationen und Abteilungen

Wien (SPW-K) - "Obwohl wir laufend Betten in den bestehenden
großen Geriatriezentren abbauen, um Qualitätssteigerungen für die PatientInnen zu erreichen, steigt die Zahl der Procuratiofälle entgegen den heutigen Aussagen von Frau Korosec nicht", reagierte heute die Vorsitzende des Wiener Gesundheitsausschusses, Marianne Klicka, auf Aussagen von VP-Korosec. "Das ist auch darauf zurückzuführen, dass wir die Pflege zuhause massiv ausbauen und mit privaten Anbietern kooperieren."

Um eine effizientere Bettenbelegung zu erreichen und stark frequentierte Fachbereiche zu entlasten, habe der Krankenanstaltenverbund (KAV) ein elektronisches Bettenbelagsmanagement in Betrieb genommen. "Es dient als internes Steuerungselement für die Häuser und erlaubt rasche und flexible Belagsverschiebungen zwischen Stationen und Abteilungen."

Grundsätzlich würden bei Statistiken zur Bettenauslastung die tagesklinischen Leistungen nicht berücksichtigt."Das heißt, Häuser, die viele wichtige tagesklinische Leistungen erbringen, haben "statistisch" eine geringere Bettenauslastung", so Klicka. "Frau Korosec ist aufgerufen, sich einmal intensiver mit einem Thema auseinander zu setzen." (Schluss)

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