ASFINAG: Generalsanierung der A 1 West Autobahn zwischen St. Georgen und Wangauer Ache abgeschlossen

Beide Richtungsfahrbahnen sind ab sofort für den Verkehr freigegeben

Ansfelden (OTS) - Am 29. Juni wird der Baustellenabschnitt
zwischen St. Georgen und Wangauer Ache wieder für den Verkehr freigegeben. Nach dem Baubeginn im November 2004 wurde die Richtungsfahrbahn Wien innerhalb von nur 15 Monaten saniert, um anschließend die Erneuerung der Fahrbahn in Richtung Salzburg in Angriff zu nehmen - dieser Abschnitt wurde in einer noch kürzerer Bauzeit von nur 8 Monaten fertig gestellt. Staatssekretär Helmut Kukacka: "Durch die beschleunigte Realisierung der Generalerneuerung ist nunmehr gewährleistet, dass bis auf kleine Restarbeiten noch vor dem Sommerreiseverkehr ein erneuerter Abschnitt St. Georgen -Wangauer Ache auf der Westautobahn zur Verfügung steht." Die Gesamtbauzeit hat sich von Mitte November 2006 auf Ende August 2006 um zweieinhalb Monate reduziert.

Die Länge des Bauloses betrug rund 13 km, insgesamt wurden 323.000 m2 Betondecke saniert, die nun besonders tragfähig, verschleißfest und lärmarm ist. Um Wohngebiete entlang der Fahrbahn nicht zu belasten, wurden zusätzlich zahlreiche Lärmschutzmaßnahmen getroffen. 19 Brückenobjekte wurden saniert, sieben Brücken mussten neu errichtet werden. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf rund 59 Millionen Euro.

ASFINAG Vorstand DI Franz Lückler: "Mit der Freigabe des nun generalsanierten Abschnittes zwischen St. Georgen und der Wangauer Arche ist wieder ein großer Schritt zur Gesamtsanierung der A 1 West Autobahn getan. Insgesamt sind nun bereits über 80% der A 1 saniert, bis zum Jahr 2009 soll die komplette Westautobahn saniert sein und zwischen Steinhäusl und dem Knoten Voralpenkreuz mit jeweils 3 Fahrstreifen plus Pannenstreifen ausgestattet sein!" Vom insgesamt 112 km langen oberösterreichischen Abschnitt der West Autobahn sind nunmehr 77 km generalsaniert und weitere 9 km in Bau.

"Seit einigen Jahren läuft in Oberösterreich die Straßenbau-Infrastrukturoffensive "Straßen für die Zukunft". Diese Offensive wird auch weiterhin fortgesetzt, denn eine gesicherte Mobilität besitzt für Wirtschaft und Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Aufgrund der entscheidenden Bedeutung eines leistungsfähigen und sicheren Straßennetzes für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich und zur Sicherung der erforderlichen individuellen Mobilität seiner Bevölkerung sind der weitere Ausbau des Straßennetzes und die Erhaltung seiner Qualität dringend notwendig", so Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl.

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