VP-Lerch: Gefährliches Experiment "Verkehrszeichenfreie Penzingerstraße" verhindert

Wien (VP-Klub) - "Ich bin erleichtert und froh, dass der Antrag zurückgezogen wurde. Damit haben wir dieses gefährliche Experiment vom Tisch", betont der Penzinger VP-Bezirksvorsteher-Stellvertreter Franz E. Lerch nach einer Sitzung des Penzinger Verkehrskommission, bei der ein Antrag der SPÖ auf Entfernung aller Verkehrszeichen in der 30km/h-Zone der Penzinger Strasse verhindert werden konnte.

"Die Annahme des Antrages hätte bedeutet, dass es in der Penzinger Strasse gänzlich geänderte Vorrangverhältnisse gäbe. Zum Beispiel hätte die Beckmanngasse, die jetzt eine Stopptafel hat, dann Vorrang gegenüber der Penzinger Straße bekommen", erläutert Lerch.
Bisher sei die Position der SPÖ gewesen, dass in einer 30er-Zone der Rechtsvorrang genüge und somit alle Verkehrszeichen entfernt werden könnten.

Die ÖVP Penzing konnte sich aber auf eine Reihe von Fakten berufen, die die MA 46 (Anm.: Verkehrssicherheit) zur Verfügung gestellt habe. Daraus konnte abgeleitet werden, dass auf der Penzingerstraße seit dem Umbau fast keine Unfälle mehr passieren. "Da sich alle Fraktionen einig sind, dass das auch in Zukunft so bleiben soll, zog die SPÖ den Antrag zurück", freut sich Lerch.

Schon in der Bezirksvertretungssitzung haben ÖVP und FPÖ massive Bedenken geäußert. Es sei dann mit den betroffenen Bürgern vor Ort Kontakt aufgenommen worden. "Die von uns kontaktierten Anrainer waren ohne Ausnahme der Meinung, dass alles so bleiben soll, wie es ist", so Lerch. Der VP-Bezirksvorsteher-Stellvertreter zeigt sich abschließend erfreut, dass durch den Einsatz der ÖVP die Sicherheit in der Penzinger Strasse weiterhin gewährleistet sein wird.

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