Westenthaler: Pflichthaft auch bei schweren Vermögensdelikten

Personelle Aufstockung bei Untersuchung des größten Kriminalfalles BAWAG kommt!

Wien (OTS) - BZÖ-Chef Ing. Peter Westenthaler zeigte sich heute im Rahmen der BZÖ-Klubklausur nach Gesprächen mit der Justizministerin erfreut, dass seinem in der ORF-Pressestunde geäußerten Vorschlag nach einer personellen Aufstockung der für den BAWAG-Kriminalfall zuständigen Untersuchungsrichter und Staatsanwälte entsprochen wird. "Dies bedeutet eine Beschleunigung der Aufklärung. Es ist hoch an der Zeit, dass die Gauner, die die Gelder der kleinen Sparer, der kleinen ÖGB-Mitglieder und letztlich der Steuerzahler verzockt haben, eine Gerechte Strafe erfahren", so Westenthaler, der sich auch durch eine aktuellen NEWS-Umfrage zur Causa BAWAG bestätigt sieht.

In diesem Zusammenhang forderte Westenthaler bei der Klubklausur eine verpflichtende Untersuchungshaft auch bei schweren Vermögens bzw. Eigentumsdelikten. "Wie bei schweren Delikten gegen Leib und Leben soll auch bei schweren Eigentumsdelikten die Untersuchungshaft aufgrund Verabredungs- und Verdunkelungsgefahr verhängt werden", erklärte der BZÖ-Chef. (Schluss)

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