Ortstafeln-Petzner: Der rasende Rechtsbrecher Rudi Vouk ist gescheitert

Große Genugtuung - Lösungsorientierte und konsensbereite Kräfte nun umso mehr gefordert

KJlagenfurt (OTS) - "Es muss eine große Genugtuung für alle Kärntnerinnen und Kärntner sein, dass Rudi Vouk, der glaubte durch Rasen und Rechtsbruch zweisprachige Ortstafeln erpressen zu können, heute öffentlich sein Scheitern eingestehen musste. Der Anlassfall St. Kanzian und das damit einhergehende Fehlurteil wurde vom Verfassungsgerichtshof korrigiert, der rasende Rechtsbrecher Rudi Vouk ist damit gescheitert", so der stellvertretende Bündnisobmann Stefan Petzner heute in einer Stellungnahme.

Nun, nachdem die radikalen und konfliktheischenden Kräfte gescheitert seien, gehe es umso mehr darum, dass sich die lösungsorientierten und konsensbereiten Kräfte auf Seiten der Slowenenorganisationen, aber auch auf Seiten der Heimatverbände zu einer gemeinsamen Lösung der Kärntner Ortstafelfrage durchringen können, so Petzner.

Abschließend stellte er fest, dass eine 15/15 Regelung sehr wohl verfassungskonform wäre. Dies sei unter anderem durch entsprechende Aussagen vom ehemaligen VfGH-Präsidenten Adamovich belegt.

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