Umweltministerium an Krainer: diese Kritik ist unglaubwürdig

Fakten sprechen für sich und zeigen positive Bilanz

Wien (OTS) - Der heutigen Kritik des sozialdemokratischen Umweltsprechers Kai-Jan Krainer an der Arbeitsbilanz Josef Prölls in Sachen Gentechnik fehlt jede sachliche Basis. Die Fakten zeigen deutlich das Engagement Österreichs und machen Krainers Kritik schlichtwegs unglaubwürdig. Dies teilt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in Reaktion auf eine entsprechende Aussendung Krainers mit.

Neben der Initiative zur größten Gentechnik-Konferenz Europas, die Anfang April unter Einbindung von Umweltgruppen in Wien stattgefunden hat, ließ Pröll das Thema Gentechnik insgesamt drei Mal auf die Tagesordnung des EU Ministerrates setzen. In politischen Schlussfolgerungen des Rates wurde die Kommission schließlich beauftragt, den Schutz GVO-freier Landwirtschaft rechtlich sicherzustellen. Schließlich trug Pröll bei der UNO-Umweltkonferenz in Curitiba/Brasilien entscheidend dazu bei, dass das weltweite Moratorium über die so genannte "Terminator-Technologie" entgegen den Bestrebungen der Gentech-Konzerne weiterhin aufrecht bleibt. Wer sich auskennt, weiß: unter keiner Präsidentschaft in den letzten zehn Jahren wurde das Thema Gentechnik mehr in den Mittelpunkt gestellt.

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