FP-Mahdalik, Madejski fordern "Praterbudget" von 10 Mio. Euro

FPÖ lehnt Plandokument 7776 wegen Verfahrensfehlern ab

Wien, 28-06-2006 (fpd) - Die Mongon-Planungen bilden ein solides Fundament für die dringend notwendige Umgestaltung des Wiener Wurstelpraters, das ohne ausreichende finanzielle Dotierung jedoch sehr rasch Risse bekommen wird, halten die FPÖ-Geimeinderäte Toni Mahdalik und Dr. Herbert Madejski bei der Behandlung des Plandokumentes 7776 fest.

Die FPÖ wird dem Plandokument selbst nicht zustimmen, da die Vorgangsweise überaus merkwürdig war und die Rechte der Leopoldstädter Bezirksvertretung grob missachtet hat. Bevor der Bezirk seine Stellungnahme abgegeben hatte, wurde der Planentwurf nämlich bereits im zuständigen Gemeinderatsausschuss beschlossen. Diese absolut unübliche Vorgangsweise brüskiert die Bezirksmandatare und macht die Bezirksvertretung letztlich überflüssig.

Die Umsetzung der Mongon-Planungen sollte jedoch zügig angegangen werden, um dem Wurstelprater eine gesicherte Zukunft zu garantieren, fordert Madejski. Da die Finanzierung der Maßnahmen zur Neugestaltung jedoch nicht aus dem laufenden Budget erledigt werden können, hat die FPÖ in einem Beschlussantrag ein jährliches Praterbudget in der Höhe von 10 Mio. Euro zumindest für die nächsten fünf Jahre gefordert, berichtet Mahdalik abschließend. (Schluss)am

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