Amon: Herr Gusenbauer, haben Sie auch mit der SPÖ Wr. Neustadt nichts zu tun?

Wirtschaftspolitische Bankrotterklärungen der SPÖ setzen sich fort

Wien, 28. Juni 2006 (ÖVP-PK) Zur Absicht des Wr. Neustädter SPÖ-Bürgermeisters Bernhard Müller, im Gemeinderat heute den Antrag abstimmen zu lassen, dass mit Geldern der Stadt Wr. Neustadt hochspekulative Risikogeschäfte eingegangen werden, sagte heute, Mittwoch, ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon, er "verstehe zwar schon die Kommunikationsstrategie von SPÖ-Vorsitzendem Alfred Gusenbauer bzw. seinem Kommunikationschef "Joe" Kalina, zu sagen, dass Gusenbauer mit der Konsum-Pleite nichts zu tun hat - da war Gusenbauer ja "noch ein Kind", wie gesagt wurde. Ich kann auch verstehen, dass Gusenbauer mit der Pleite der Arbeiterzeitung
nichts zu tun haben will - was gehen Gusenbauer schon die Arbeitsplätze an, die auch hier vernichtet wurden", so Amon. ****

"Verständlich" sei es auch, dass Gusenbauer mit den Problemen des ARBÖ nichts zu tun haben wolle - "er wird sicher demnächst auch vorschlagen, dass alle Nationalratsabgeordneten, die einmal in
einem ARBÖ-Vorstand gesessen haben, kein Nationalratsmandat mehr annehmen dürfen", sagte der ÖAAB-Generalsekretär. Und die "wirklich klare Trennung von SPÖ und Gewerkschaft", die Gusenbauer jetzt "bravourös" im Parteipräsidium durchgesetzt habe, mache auch "unglaublich deutlich, dass Gusenbauer auch mit der Gewerkschaft nichts mehr zu tun haben will".

"Gespannt" sei Amon nun aber auf die Argumentation, "wie Gusenbauer uns jetzt erklären will, dass er mit einer SPÖ-Stadtpartei, nämlich der von Wr. Neustadt, nichts zu tun hat", so Amon. Denn "nach all diesen wirtschaftspolitischen Bankrotterklärungen der SPÖ in den vergangenen Monaten, Jahren und Jahrzehnten mutet es nur noch skurril an, wenn der SPÖ-Bürgermeister von Wr. Neustadt Derivat-Geschäfte als sinnvolle Veranlagungsform für das Geld der Bürgerinnen und Bürger von Wr. Neustadt betrachtet", schloss Amon.

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