Desatröse Wirtschaftspolitik sprengt Kärntner Budget!

FP-Klement und Ortner fordern substanzielle Unterstützung von Klein- und Mittelbetrieben in Kärnten

Klagennfurt, 28-06-2006 (OTS) - "Dem Land Kärnten droht der finanzielle Kollaps", warnte der gf. Landesparteiobmann der FPÖ Kärnten, Dipl.-Ing. Karlheinz Klement, zum wiederholten Male. Der Landeshauptmann und seine Finanzreferent wollen die Verschuldung des Landes zwar schön reden, die Wahrheit sieht jedoch anders aus. Eine jährliche Neuverschuldung von etwa 20 Millionen Euro würden in Bälde dazu führen, daß das Land bankrott sei. "Wir müssen dringend handeln und an den richtigen Stellen zu sparen beginnen", forderte Klement weiter.

Für die Unternehmerin und FPÖ-Nationalratswahl-Kandidatin Irmtraud Ortner ist klar, daß vor allem die Unterstützung für Klein- und Mittelbetriebe verstärkt werden muß, um die Kärntner Wirtschaft anzukurbeln. Neben vielen Vorschlägen liegt Ortner vor allem die Subventionierung von Betriebsübergaben am Herzen. "Es kann nicht sein, daß alteingesessene Unternehmer ihre Betriebe nicht übergeben können, weil es im Falle einer Übergabe keinerlei finanzielle Unterstützung gibt. Das muß geändert werden, vor allem, wenn man bedenkt, daß etwa 90 Prozent der Arbeitsplätze im Land von Klein- und Mittelbetrieben gesichert werden."

Als eine Farce bezeichneten Klement und Ortner den Brief vom Landeshauptmann an die Kärntner Unternehmer, in dem die Wirtschaftstreibenden offensichtlich für dumm verkauft werden sollen, zumal in diesem Schreiben jegliche Budget- und Finanzprobleme geleugnet werden.
(Schluß) wm

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