Ausländer: Westenthaler: Gusenbauer bestätigt BZÖ-Zahlen

30 Prozent weniger Ausländer in Österreich ist machbar!

Wien (OTS) - Jetzt bestätigt auch die SPÖ, dass die Forderung von BZÖ-Chef Peter Westenthaler, den Ausländeranteil in Österreich um 30 Prozent zu senken, machbar ist. 100.000 illegale und 109.000 illegal beschäftigte Ausländer sind laut SPÖ-Programm in Österreich. Wenn man die Zahl der Kriminellen, Integrationsunwilligen und Asylmissbrauchenden dazuzählt, kommt man genau auf die 30 Prozent Ausländer, die in unserem Land nichts verloren haben. "Zuerst empört sich die SPÖ, wenn wir "Österreich zuerst!" sagen und jetzt vier Wochen später, wo das BZÖ bereits längst die Themenführerschaft in der Ausländerpolitik übernommen hat, humpelt Gusenbauer hilflos hinterher".

Westenthaler erinnerte daran, dass die SPÖ für die Masseneinwanderung in den neunziger Jahren verantwortlich gewesen sei. So habe sich die Zahl der in Österreich lebenden Ausländer zwischen 1990 und 1999 von 5,9 auf fast 10 Prozent (750.000) verdoppelt. "Eine Partei, die diese trojanische Einwanderungspolitik betrieben hat, darf in der Ausländerpolitik nicht wieder die Verantwortung tragen", so der BZÖ-Chef, der das SPÖ-Ausländerprogramm als missglückten Ablenkungsversuch vom roten BAWAG/ÖGB-Skandal bezeichnete.

Das BZÖ sei die einzige Partei, die eine differenzierte Ausländerpolitik nach dem Motto "Österreich zuerst!" betreibe. "Wir sagen ganz klar: Diejenigen, die aufenthaltsverfestigt und gesetzestreu sind, einen Beruf und Familie haben und damit einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft leisten, haben unsere Unterstützung. Aber kriminelle, integrationsunwillige, illegale und asylmissbrauchende Ausländer haben bei uns nichts verloren und gehören abgeschoben", so Westenthaler abschließend. (Schluss)

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