Bures an Khol: Hochmut kommt vor dem Fall

Wien (SK) - "Hochmut kommt vor dem Fall", sagt SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures zu ÖVP-Nationalratspräsident Khol, der in der "Kärntner Woche" bekannt gab, dass er "von einer kleinen, feinen Absoluten" träumt. Anstatt sich restlos den Machtphantasien hinzugeben, sollte die ÖVP besser der Lebensrealität der Menschen ins Auge blicken. Alle, die die Auswirkungen der schwarz-blau-orangen Regierung am eigenen Leib verspüren - sei es durch Pensionskürzungen, höhere Kosten für die Gesundheitsversorgung oder stärkeren Druck am Arbeitsmarkt - müssten die Allmachtsansprüche der ÖVP als blanken Hohn empfinden. ****

Gerade angesichts ihrer politischen Versagensbilanz stünde der ÖVP etwas mehr Demut vor dem Wähler gut zu Gesicht, so Bures Mittwoch gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. Sie zeigt sich überzeugt, dass die Menschen am Wahltag über die Zukunftsthemen Beschäftigung, Gesundheit, Bildung und Pensionen abstimmen werden - und hier habe die SPÖ in allen Bereichen die besseren Konzepte, sagte die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin. (Schluss) se

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0020