VP-Aigner ad SP-Vettermann: Klassen mit 22 SchülerInnen in Wien durchaus möglich

SP-Wien schöpft Lehrerkontingent nicht aus

Wien (VP-Klub) - "Bevor sich Kollege Vettermann wieder einmal in SP-immanenter parteipolitischer Polemik übt, sollte er besser seine Parteigenossinnen Laska und Brandsteidl dazu anhalten, das Lehrerkontingent, das der Bund für Wien bereitstellt, auch tatsächlich auszuschöpfen. Von den vom Bund für Wien zur Verfügung gestellten 232 zusätzlichen Dienstposten für den Sprachförderunterricht werden von Wien nur 217 beansprucht", so die Reaktion von ÖVP Wien LAbg. Wolfgang Aigner auf Vettermann Aussagen im SP-Pressedienst.

In Wien wäre es ein Leichtes, so Aigner, die SchülerInnenzahl in den Pflichtschulklassen auf 22 pro Klasse zu beschränken. Die Ressourcen dafür stünden auf Landesebene wohl zur Verfügung, werden aber einerseits nicht beansprucht, andererseits werden Lehrerinnen und Lehrer nicht bestimmungskonform eingesetzt. "Ein Rechnungshofbericht hat der Stadt Wien erst vor kurzer Zeit diesbezüglich ein vernichtendes Urteil ausgestellt. Im übrigen ist die Stadt Wien -allen voran Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl - aufgefordert, endlich für Transparenz beim Lehrerdienstpostenplan zu sorgen", schließt Aigner.

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