Landesklinikum Waidhofen setzt auf Ausbau der Urologie-Abteilung

Zusätzliche FachärztInnen werden aufgenommen

St. Pölten (NLK) - Im Landesklinikum Waldviertel Waidhofen an der Thaya wird derzeit verstärkt auf den Bereich Urologie gesetzt. Die hier im Jahr 1979 eingerichtete urologische Abteilung hat in den vergangenen Jahren vor allem im Bereich der technischen Ausstattung einen Innovationsschub erfahren. An der Abteilung wird heute das gesamte urologische Behandlungsspektrum angeboten; zudem besteht eine enge Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen, insbesondere im onkologischen Bereich. In der näheren Zukunft soll die urologische Versorgung in diesem Landeskrankenhaus ausgebaut, wodurch zusätzliche FachärztInnen aufgenommen werden.

In den vergangenen fünf Jahren wurden an der Waidhofner Abteilung für Urologie 6.133 Patienten stationär behandelt, wobei in diesem Bereich eine steigende Tendenz zu verzeichnen ist. Auch die Zahl der operativen Eingriffe hat sich erhöht: Wurden 2002 noch 1.019 operative Eingriffe vorgenommen, so konnte drei Jahre später eine Steigerung um ca. 15 Prozent verzeichnet werden. Insgesamt wurden in den vergangenen fünf Jahren 5.109 Operationen durchgeführt.

Über große Erfahrung verfügt man in diesem Landeskrankenhaus auf dem Gebiet der endoskopischen Steinoperationen. Von diesen Operationen werden hier pro Jahr über 100 durchgeführt. Um Nierensteine künftig noch schneller und schonender behandeln zu können, ist in Waidhofen für das kommende Jahr die Anschaffung eines Lasergerätes zur Zertrümmerung von Nieren- bzw. Blasensteinen geplant.

Nähere Informationen: Landesklinikum Waldviertel Waidhofen an der Thaya, Robert Fiser, Telefon 02842/504-2906, e-mail presse@waidhofen-thaya.lknoe.at.

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