BZÖ-Grosz: FP-Mandatskaufaktion eine Schande für die Demokratie

Schwachsinnige FP-Argumente können nicht vom Demokratieverständnis der Alt-FPÖ ablenken

Graz (OTS) - "Dieser Mandatskaufskandal innerhalb der FPÖ ist eine Schande für die Demokratie. Wo kommen wir in unserem demokratischen System hin, wenn es mittlerweile möglich ist, dass sich künftige Volksvertreter ihre Mandate erkaufen. Da helfen auch keine Argumente bezüglich leerer Parteikassen, um von dieser verächtlichen Grundeinstellung abzulenken. Solange es sich diese Strache-FPÖ leisten kann, Detektive hinter jedem Menschen hinter her zu jagen, kann die Parteikasse nicht leer sein. Da sich Strache drei Generalsekretäre, zwei Bundesgeschäftsführer, unzählige Bodyguards und sonstiges personelles Restlmaterial zur Eigeninszenierung leisten kann und zudem auch Österreich mit seinen Duell-Plakaten zupflastert, kann die Parteikasse gar nicht so leer sein. Strache versucht hier seine exzentrischen Selbstinszenierungen durch Mandatsverkäufe zu finanzieren. Die Frage stellt sich daher vielmehr, wie viele Listenplätze an millionenschwere Rechtsideologen schon vergeben wurden", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz.

"Diese gesamte Affäre ist jedenfalls ein Sinnbild für diese gefährliche Truppe. Einerseits schrecken sie nicht davor zurück, eigene Verwandte und politische Mitbewerber zu bespitzeln und andererseits wollen sie Mandate verkaufen. Diese neue Haltung erinnert verdammt an die Vorgangsweise längst vergangener kommunistischer Schreckensregime. Wer soll solchen Menschen noch das Vertrauen schenken", so Grosz abschließend.

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