U.S. Chamber und WKÖ peilen sieben Milliarden Euro österreichische Exporte in die USA 2007 an!

Drei Außenhandelsstellen in New York, Los Angeles und Chicago verstärken Bemühungen - Chancen auch für kleinere Betriebe

Wien (PWK408) - Sieben Milliarden Euro, in österreichischen Schillingen immerhin die stolze Zahl von 100 Milliarden, soll eine Vertiefung der amerikanisch-österreichischen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen bringen. Dies stellten Christoph Leitl und Thomas Donohue gemeinsam fest. "Der amerikanische Markt ist riesengroß und bietet alle Möglichkeiten. Wer gute Produkte zu fairen Preisen anbietet, hat alle Chancen gute Geschäfte zu machen", so Thomas Donohue. Die Wirtschaftskammer Österreich mit ihren drei Außenhandelsstellen in New York, Los Angeles und Chicago sowie die Repräsentanz in Washington stehe bereit, allen Unternehmungen zu helfen, diese Chancen wahrzunehmen, ergänzte Christoph Leitl. "Diese Chancen sind nicht nur für größere Betriebe gegeben. Mehr als 50 % aller Betreuungsfälle der Außenwirtschaftsorganisation gilt Unternehmungen bis 20 Mitarbeitern. Das alleine zeigt, dass auch den kleineren Betrieben die große Welt offen steht. Gerade sie könnten sich auf eine starke und wirkungsvolle Unterstützung ihrer Interessenvertretung verlassen", so Leitl.

Unverständnis äußerte Leitl angesichts der Kritik an den Kosten des US-Besuches. "Selbstverständlich kosten solche Treffen Geld. Aber es ist gut investiertes Geld. Die auflaufenden Kosten werden jedenfalls schon durch die Werbung für Österreich, die mit diesem Besuch verbunden ist, abgedeckt. Unsere Touristiker können sich darüber freuen." (Rh)

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