1 Jahr Lokale Agenda 21 im 3. Bezirk - keine Angst vor heißen Eisen!

Zusammenfassung des Pressegesprächs mit Bezirksvorsteher Erich Hohenberger vom 20.6.2006:

Wien (OTS) - "Es gibt noch viel zu tun - mitmachen zahlt sich aus" und "Es wird nicht einfach sein, aber wir lassen uns darauf ein" -sind die Schlussfolgerungen der Agenda 21-Verantwortlichen für Wien Landstraße. Dass ausreichend Arbeit vorhanden ist, zeigt die neu vorgestellte Bezirksanalyse (bestellbar - siehe unten). Darin werden die Stärken und Schwächen des Bezirks dargelegt. Die SprecherInnen der Agenda-Gruppen sind vorsichtig optimistisch: "Bis jetzt läuft es ganz gut - wir hoffen, dass es bei der Umsetzung auch noch so ist und, dass genug Geld da sein wird." Bezirksvorsteher Erich Hohenberger freut sich über das sichtbare Engagement: "Die Menschen arbeiten im Bezirk dort mit, wo sie sich sehr gut auskennen. - Das ist äußerst wertvoll!" Alle Beteiligten sollen und werden voneinander lernen ist Mag. Thomas Ritt, Vorsitzender des Agenda 21-Steuerungsteams, überzeugt: "Wir fürchten uns nicht vor heißen Eisen, aber wir brauchen Lösungen die halten und sozial ausgewogen sind."
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