Bauernbund Jugend für mehr Investitionen in Wettbewerbsfähigkeit

Wetschka: Zusätzliche Finanzmittel für Modernisierung der Betriebe verwenden

Wien (AIZ) - "Das Geld, das Österreich für den Bereich der Ländlichen Entwicklung in Brüssel zusätzlich ausverhandelt hat, muss jetzt schwerpunktmäßig in die Modernisierung unserer bäuerlichen Betriebe investiert werden. Neben den finanziellen Mitteln für Umweltprogramm oder Bergbauernförderung brauchen insbesondere die Jungen Unterstützung bei zukunftsorientierten Investitionen." Das sagte heute der Obmann der Bauernbund Jugend, Martin Wetschka, zur Finanzeinigung über die Ländliche Entwicklung. "Die jungen Landwirtinnen und Landwirte wollen und werden sich dem immer stärker werdenden Wettbewerb stellen. Alles, was sie in diesem Bereich stärkt, ist positiv", so Wetschka.

Der Obmann hob auch die guten Verhandlungen von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und Landwirtschaftsminister Josef Pröll im Zusammenhang mit der Ländlichen Entwicklung hervor: "Österreichs Agrarpolitik mit ÖVP und Bauernbund an der Spitze hat sehr früh erkannt, dass wir besondere Schwerpunktsetzungen brauchen, um mit unserer bäuerlichen Landwirtschaft wettbewerbsfähig zu sein. Auch wenn uns die Gusenbauer-SPÖ immer das Gegenteil einreden will, muss festgestellt werden: Gerade der vorliegende Grüne Pakt bietet der heimischen klein strukturierten Landwirtschaft vielfältige Zukunftschancen. Das ist auch der Unterschied zu SPÖ/ÖGB/BAWAG: Wir investieren in die Zukunft dieses Landes und nicht in karibische Heuschreckengeschäfte", betonte Wetschka. Zur unsachlichen und unqualifizierten Kritik von BZÖ-Agrarsprecher Uwe Scheuch sagte Wetschka: "Offensichtlich hat ihm der bevorstehende Wahlkampf zur Landwirtschaftskammerwahl in Kärnten bereits frühzeitig sämtliche Sinne getrübt. Anders ist es nicht zu erklären, dass er derartige Falschmeldungen über die Agenturen verbreitet."
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