Wiener Städtische im Burgenland im Jahr 2005: Kräftiges Prämienplus von mehr als 15 Prozent

Weiter auf Erfolgskurs im 1. Quartal 2006

Wien (OTS) - Im Burgenland konnte die Wiener Städtische im Jahr 2005 verrechnete Prämieneinnahmen von insgesamt 46,56 Mio. Euro erzielen. Das bedeutet ein erfreuliches Wachstum von 15,6 Prozent im abgelaufenen Geschäftsjahr. Im Jahr 2005 konnte nach vorläufigen Angaben
beim Marktanteil zugelegt werden.

Diese Entwicklung gab die Landesdirektion Burgenland am 20. Juni 2006 in Anwesenheit von Generaldirektor Dr. Günter Geyer anlässlich der diesjährigen Landesbeiratssitzung im Seehotel Rust bekannt.

"2005 war ein gutes Jahr für die Wiener Städtische im Burgenland. Wir haben unser Geschäft weiter erfolgreich ausgebaut und insgesamt einen kräftigen Sprung nach vorne gemacht", freut
sich Landesdirektor Josef Habeler. "Wir konnten in allen Sparten kräftig zulegen."

Im 1. Quartal 2006 konnte die Wiener Städtische im Burgenland die verrechneten Prämien um 7,6 Prozent auf insgesamt 15,12 Mio. Euro steigern. "Wir verzeichnen auch im heurigen Jahr eine erfreuliche Prämienentwicklung", ist Landesdirektor Josef Habeler mit den ersten drei Monaten 2006 zufrieden.

Sonderklassetarif NEU: Erster Versicherer mit günstigeren Frauen-Tarifen

Die Wiener Städtische als einer der führenden Krankenversicherer Österreichs hat den neuen Sonderklassetarif TOP MED auf den Markt gebracht und trägt damit als erster Versicherer dem Gesetzesentwurf zur Umsetzung der EU-Gleichbehandlungsrichtlinie Rechnung, die ab Dezember 2007 verbindlich wird. TOP MED verteilt das "Geburtsrisiko" auf Männer und Frauen. So wurden die Prämien beispielsweise beim Burgenland-Tarif bei einer 26-jährigen Frau um
knapp 10 Prozent reduziert, beim Selbstbehaltstarif sogar um rund 25%. Neu im Tarif ist auch die Bezahlung einer fachärztlichen Zweitmeinung, wenn eine Operation notwendig wird. Wahlweise können KundInnen zudem einmalig eine Raucherentwöhnung, Ernährungsberatung oder Erstberatung "Traditionelle Chinesische Medizin" beim Abschluss in Anspruch nehmen. Alle im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen erhalten die Prämie um fünf Prozent reduziert. Auch für Kinder sind die Prämien jetzt wesentlich geringer. TOP MED bietet unterschiedliche Deckungsvarianten Small, Medium und Large, die alle eine Europadeckung beinhalten.

Recruiting-Offensive 2006: "Mitarbeiter vermitteln Mitarbeiter"

Unter diesem Motto läuft die neue Recruiting-Offensive 2006 der Wiener Städtischen. Die Kundenbetreuung soll mit Neu-, Quer- oder WiedereinsteigerInnen im Verkauf weiter verstärkt werden.

"Im Jahr 2005 wurde die Zahl Kundenbetreuer im Burgenland durch neun Neuaufnahmen verstärkt. Heuer sollen mindestens weitere sieben Mitarbeiter im Verkauf dazu kommen. Wir bieten einen sicheren Arbeitsplatz, eine fundierte Ausbildung und herausragende Karrierechancen. Damit garantieren wir unseren Kunden hoch qualifizierte Beratung und Betreuung", erläutert der designierte Landesdirektor Mag. Gerold Stagl.

Die Kunden der Wiener Städtischen im Burgenland werden von insgesamt 115 MitarbeiterInnen in sieben Servicezentren betreut. Davon sind 69 MitarbeiterInnen im Verkauf beschäftigt.

Neuer internationaler Firmenwortlaut

Seit 8. Juni 2006 lautet der Firmenname "Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group". Damit soll die wachsende internationale Bedeutung der Wiener Städtischen verstärkt nach außen vermittelt werden. Bereits Anfang 2006 wurde mit der Einführung der Konzern-Dachmarke "Vienna Insurance Group" ein wesentlicher Schritt in diese Richtung gesetzt. Neben der Einführung der Konzern-Dachmarke und eines neuen Firmenwortlautes der Muttergesellschaft verfolgt die Wiener Städtische weiterhin parallel ihre erfolgreiche Mehrmarkenpolitik, d.h. die Konzerngesellschaften treten auf den lokalen Märkten in Österreich und Zentral- und Osteuropa mit ihren bestens eingeführten Marken auf.

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at

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Landesdirektor Josef Habeler
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