Korrektur zu OTS0232:SPÖ und ÖVP machen Wahlgeschenksaktionen, statt echte Familienförderung

Schaunig soll in ihr eigenes Ressort Ordnung bringen.

Klagenfurt (OTS) - "Martinz und Schaunig kritisieren zwar ständig die angeblich schlechte Finanzsituation des Landeshaushaltes, jedoch stellen sie selbst laufend Geldforderungen auf", sagt Kindergartenreferent LR Gerhard Dörfler in Reaktion auf die heutige Ankündigung einer Kindergartenbeihilfe. Für die Absicherung der Alten- und Pflegeheime habe Schaunig ihren eigenen Angaben zufolge kein Geld zur Verfügung, "aber plötzlich kann sie wie aus Zauberhand viel Geld aus ihrem Sozialressort zur Verfügung stellen. Die neueste Forderung des "Traumpärchens Gabi und Seppi" nach einer Kindergartenbeihilfe ist daher mehr als fadenscheinig und nur als Vorwahlkampfgeschenk zu werten", so Dörfler.

Kärnten ist laut der OGM-Kaufkraftstudie - im Gegensatz zum roten Wien (mit den höchsten Preisen)- eines der Bundesländer mit den niedrigsten Preisen für Kindergärten. "Nur Klagenfurt und Villach sind in Kärnten teure Pflaster für Eltern, die einen Kindergartenplatz brauchen. Schaunig und Martinz sollen daher ihre eigenen Bürgermeister dazu anhalten, günstigere Preise anzubieten, anstatt die hohen Villacher und Klagenfurter Preise mit Landesgeld kompensieren zu wollen", verlangt Dörfler.

"Schaunig ist mit ihrer Lebenssicherung kläglich gescheitert und in ihrem Sozialressort hoffnungslos überfordert. Indem sie sich in andere Ressorts einmischt, will sie offensichtlich nur von ihrer Unfähigkeit und den vielen "Baustellen" in der eigenen Partei ablenken. Dass Schaunig als Sozialreferentin aus persönlichen Animositäten heraus gegen Sozialleistungen wie Müttergeld und Babygeld war, wird ihr nicht gerade viele Lorbeeren eingebracht haben. Diesen Bumerang will sie nun wohl mit eigenen "Schnellschüssen" kompensieren. So wird man aber weder die unzufriedenen Parteikollegen in St. Veit und Wolfsberg, noch die Wähler beeindrucken können", zeigt sich Dörfler überzeugt.

Der Kindergartenreferent verweist darauf, dass Kärnten auch bei den Öffnungszeiten führend ist. Die neuesten Daten der Statistik Austria zeigen, dass Kärnten unter den Bundesländern mit 56,4 % die besten Öffnungszeiten anbietet. Das Land Kärnten fördert die KInderbetreuungseinrichtungen mir rd. 28 Mio. Euro pro Jahr. Schon beim Kindergeld war Kärnten Vorreiter, nun gibt es neben dem Familienzuschuss für Alleinerziehende und einkommensschwache Familien auch das Kärntner Babygeld.

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