Alt-FPÖ-"Verschwörungstheoretiker" arbeiten auf Hochtouren

BZÖ-Stromberger ortet Aufklärungsbedarf im FPÖ-Finanzdebakel

Klagenfurt (OTS) - Die von den Alt-FPÖ-"Verschwörungstheoretikern" erhobenen Vorwürfe gegen Haider und Rumpold, sie hätten einen finanziellen Scherbenhaufen hinterlassen, gehen, so Kärntens BZÖ-Landesgeschäftsführer Stromberger, vollkommen ins Leere.

Bekanntermaßen habe die FPÖ in der Haider-Rumpold-Ära ihre größten Wahlerfolge erzielt. Weiters sei mit aller Deutlichkeit festzuhalten, dass alle finanziellen Gebarungen aus der Zeit von Landeshauptmann Jörg Haider als Bundesparteiobmann von den Gremien geprüft und bei den Bundesparteitagen auch mit dem Großteil der Stimmen der heutigen Jammerer in der Führungsebene der Alt-FPÖ abgesegnet wurden, erklärte Stromberger.

Wenn die Parteikassen der Alt-FPÖ so leer sind, erhebt sich für den Kärntner Landesgeschäftsführer auch die Frage, woher sie dann das Geld für die millionenschweren Plakatkampagnen im heurigen Jahr genommen hat. Außerdem bestehe nun für den Kärntner "Spitzelkandidaten" Klement wohl Erklärungsbedarf, woher er als armer Häuslbauer, wie er sich in einer heutigen APA-Aussendung selbst bejammert, die vielen Tausend Euros für die Bespitzelung Haiders genommen hat? "Viel Aufklärungsbedarf also für die "fleißigen Verschwörungstheoretiker" in der Alt-FPÖ und den schon lange rücktrittsreifen Hauptakteur Klement", so Stromberger abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen in Kärnten/BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZK0001