Steirisches BZÖ kritisiert Verlogenheit der FP-Argumente bei Mandatskaufskandal

Kurzmann soll sofortige Konsequenzen ziehen und zurücktreten

Graz (OTS) - "Die Argumente der FPÖ für diesen Mandatskaufskandal sind an Verlogenheit nicht zu überbieten. Diese Restbestände einer ehemals erfolgreichen freiheitlichen Bewegung plakatieren seit einem Jahr Österreich zu und belästigen die Bürger mit sündteuren Postwurfsendungen. Es vergeht kaum eine Woche, wo nicht Strache & Co. aus millionenteuren Inseratkampagnen herauslachen. Diese Alt-FPÖ kann es sich leisten politische Mitbewerber und Ex-Ehefrauen bespitzeln zu lassen. Die FPÖ hat mit diesem demokratiepolitischen Amoklauf, Mandate an Höchstbietende verkaufen zu wollen, endgültig geistig, politisch wie auch moralisch abgedankt. Die Schutzargumente für diesen demokratiepolitischen Skandal sind daher angesichts der scheinbar gefüllten Kassen der FPÖ mehr als verlogen. Die für diesen Mandatskaufskandal verantwortlichen Herren, allen voran der steirische FPÖ-Obmann Kurzmann, sollten daher lieber heute als morgen ihre politische Unkarriere beenden", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz am Dienstag.

"Wie weit ist es mit der demokratischen Reife dieser Herren, wenn sie Listenplätze unter Umgehung der Basisdemokratie an den Bestbietenden verschachern? Wie weit ist es überhaupt mit der menschlichen Reife, wenn sie politischen Mitbewerbern mittels Detektiven hinterherspitzeln lassen? Diese Serie an Skandalen ist der beste Beweis dafür, wie wichtig es war, sich von solchen Leuten zu trennen", so Grosz abschließend.

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