Grazer Sicherheit - BZÖ-Schröck: Verlogenheit der Grazer SPÖ nicht zu überbieten

SPÖ hat jahrelang die Sicherheit der Grazer vernachlässigt

Graz (OTS) - "Es ist bemerkenswert welche Kehrtwendung die SPÖ in puncto Sicherheit nun vollziehen will. Gerade Ferk und seine Partei haben es zu verantworten, dass bis heute keine Initiative gegen Drogenkriminalität in Graz gesetzt wurde. Gerade die Politik von Stingl und Ferk ist dafür verantwortlich, dass Graz bereits das zweitgrößte Integrations- und Kriminalitätsproblem in Österreich hat. Bis heute war es der SPÖ, den Grünen und der KPÖ ja viel wichtiger, sich über die Umbenennung des Schwarzenegger-Stadions den Kopf zu zerbrechen, statt Politik für die Menschen in unsere Stadt zu machen. Während seine Stadtratskollegin Kaltenbeck-Michl Bannmeilen vor Abtreibungspraxen verordnet, um einige Rosenkranzbeterin des Platzes zu verweisen, dealen im Grazer Stadtpark Drogenkriminelle ungeniert weiter", so der Grazer BZÖ-Sprecher Georg Schröck heute in Graz.

"Die heutigen Aussagen von Ferk sind ein kläglicher Versuch, die Schuld an diesem Sicherheitsdesaster in Graz von sich zu weisen. Die ungezügelte und von Ferk bejubelte Integrationspolitik eines Alfred Stingl zeigt jetzt seine Auswirkungen. Da braucht man keine anderen Sündeböcke zu suchen. Und wenn Graz nicht mittlerweile den höchsten -von SPÖ und ÖVP - verursachten Schuldenstand hätte, könnte man schon längst geeignete Maßnahmen gegen die steigenden Kriminalität setzen", so Schröck abschließend.

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