HC Strache einstimmig zum Spitzenkandidaten der Wiener FPÖ für die Nationalratswahl nominiert!

Strache will die Interessen Wiens künftig auch im Nationalrat vertreten - FPÖ wird einzig ernsthafte Oppositionspartei sein!

Wien,20-06-2006 (fpd) - Die Wiener FPÖ hat FPÖ Landes- und Bundesobmann Heinz-Christian Strache bei ihrer gestrigen Vorstandssitzung zum Spitzenkandidaten für die Nationalratswahl nominiert. Strache wird als Vertreter Wiens die Anliegen der Wienerinnen und Wiener künftig im Nationalrat vertreten.

Strache stellte dazu in einer ersten Reaktion fest, dass es eines seiner wichtigsten Anliegen sein wird, Identitäts- und Gesellschaftspolitik im Sinne aller Österreicherinnen und Österreicher zu betreiben. Vor dem Hintergrund der Rekordzuwanderung durch diese schwarz-orangene Bundesregierung komme es in manchen Gebieten bereits zur Bildung von Parallel- und Gegengesellschaften. Diese Entwicklung, so Strache, werde in den kommenden Jahren quer durch alle Lebensbereiche nahezu jeden Österreicher betreffen. Daher sei es eines der wichtigsten Ziele freiheitlicher Politik, diese Schieflage zu begradigen. Strache nannte in diesem Zusammenhang etwa islamische Grundwehrdiener, die den Fahneneid verwehren, die finanziellen Engpässe bei den Krankenkassen durch die Massenzuwanderung oder etwa die Diskussion über Schweinefleisch in Wiener Kindergärten.

In seiner weiteren Stellungnahme ging der FP-Spitzenkandidat auf den aktuellen Bush-Besuch in Wien ein und forderte einmal mehr, dass Bundeskanzler Schüssel Klartext mit seinem amerikanischen Amtskollegen spreche. So wären z.b. das Strafgefangenenlager in Guantanamo sowie die CIA-Flüge in Europa ein wesentlicher Punkt, den es zu klären gelte. Auch sei es einfach unglaublich, dass Bush am Vorabend des EU-USA Gipfels offene Drohungen gegen den Iran ausspreche. Er, Bush, vereinnahme damit indirekt Europa für seine Zwecke und versuche einen künftigen Krieg mit dem Iran auf breitere Beine zu stellen. Das mehrere Millionen teure "Bush-Event" hätte man sich in Wahrheit sparen können - sinnvoller wäre es gewesen, wenn es erst gar nicht stattgefunden hätte, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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