ARBÖ: Millionenspektakel Donauinselfest 2006 - Anreise kann zu Problemen führen!

Parkplatznot vorprogrammiert - Sperre aller Zufahrten zur Donauinsel - Wiener Linien mit Intervallverkürzungen - ASBÖ im Dauerstress

Wien (OTS) - Wien (OTS) - Kommendes Wochenende wird einmal mehr
das Donauinselfest täglich hunderttausende Besucher anlocken. "Top-Acts" wie Mel C, Tarkan, Juli, Wolfgang Ambros, Christina Stürmer, Silbermond und Fettes Brot, um nur einige zu nennen garantieren ein Freiluft - Spektakel der Extraklasse. Vom Freitag, den 23. Juni bis Sonntag den 26. Juni 2006 rechnet man mit über drei Millionen Besuchern, berichtet der ARBÖ-Informationsdienst.

Schon ab Donnerstag in der Früh sind alle Zufahrten zur Wiener Donauinsel für alle Autofahrer gesperrt. Nur Einsatzfahrzeugen und Lieferanten mit gültigem Einfahrtsticket ist die Zufahrt zur Donauinsel gestattet. "Ohne Genehmigung kommt man auch über die Zufahrtsparkplätze der Reichsbrücke, sowie der Floridsdorfer Brücke nicht auf die Donauinsel", warnt ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Woitsch. Aufgrund des erheblichen Ansturms auf die Donauinsel ist schon am Freitag Nachmittag mit einer Parkplatznot zu rechnen. Im 22. Bezirk wird der Kaisermühlendamm, sowie die Schüttaustraße und die Wagramer Straße regelrecht zugeparkt sein. Auch im 21. Bezirk muss man auf der Floridsdorfer Hauptstraße bis hinunter zum Spitz mit Verzögerungen bei der Anfahrt rechnen. Kommt man von der Floridsdorfer Brücke, wird es sich gleich an der 1. Ampel zu stauen beginnen, da zahlreiche Autofahrer in der Jedleseer Straße mit der Parkplatzsuche beginnen werden. Weitere Staupunkte werden die Arbeiterstrandbadstraße, sowie der Handelskai sein, ist der ARBÖ-Informationsdienst sicher.

Utl.: "Parksheriffs" haben Hochsaison - Wiener Linien werden verstärkt geführt

Gerade zur Zeit des Donauinselfestes wird Falschparken streng geahndet. "Das Befahren von Grünflächen und führt zu Bußgeldern", warnt Thomas Woitsch. "Immer wieder sieht man von der Parkplatzsuche genervte Autofahrer, die zum Beispiel am Kaisermühlendamm Holzpflöcke aus den Boden reißen, schwere Steine verschieben, Betonpfeiler aus der Verankerung heben, nur um sich einen Parkplatz für das eigene Auto zu schaffen", schüttelt Woitsch den Kopf. Laut ARBÖ-Verkehrsexperten gilt auch die Teilbefahrung von Grünflächen nicht als Kavaliersdelikt. Weiters weist der ARBÖ-Informationsdienst darauf hin, dass auch auf den Radfahrerauffahrten des Kaisermühlendammes Parken strengstens verboten ist.

Um sich derartige Dinge nicht antun zu müssen, sollte man auf alle Fälle mit den Wiener Linien zum Donauinselfest anreisen. Im Zuge des Donauinselfestes werden auch dieses Jahr von manche Linien verstärkt geführt. Die U-Bahnlinien U1 und U6 werden mit verkürzten Intervallen die Donauinsel-Stationen anfahren. Das gleiche gilt auch für die Straßenbahnlinien 31 und 33. Auch die Nachtbusse werden verstärkt geführt. Für die drei Veranstaltungsnächte werden die Wiener Linien auch die Betriebsschlusszeiten ausdehnen um eine bequeme Abfahrt von der Donauinsel zu gewährleisten.

Utl.: ASBÖ im Dauereinsatz

Der Arbeiter Samariter Bund hat zum Donauinselfest ebenfalls genug zu tun. Während des Donauinselfestes sind pro Tag bis zu 138 Mitarbeiter und 5 Notärzte von den frühen Morgenstunden bis spät Abends im Dauerstress. Vergangenes Jahr verzeichnete der ASBÖ 740 Hilfeleistungen. Zusätzlich verzeichnete man 126 Hospitalisierungen. Auch dieses Jahr rechnet der ASBÖ mit wenig Entspannung.

Utl.: ARBÖ am Donauinselfest

Auch der ARBÖ ist wie jedes Jahr am Donauinselfest vertreten. Wer mit dem Fahrrad zum Donauinselfest anreist ist beim ARBÖ goldrichtig. Der ARBÖ-Wien richtet für die Dauer des Donauinselfestes Fahrradgaragen nahe der Reichsbrücke ein. Weiters gibt es nahe der Brigittenauer Brücke ein Rätselspiel für Erwachsene mit täglicher Verlosung ab 18 Uhr. Tolle Preise können aber auch von Kids abgeräumt werden. Sowohl bei der Reichsbrücke, als auch bei der Floridsdorfer Brücke finden Rätsel-Rallyes statt.

Wichtige Informationen zum Donauinselfest erhalten sie unter www.arboe.at. Infos zum aktuellen Verkehrsgeschehen erhalten sie unter www.verkehrsline.at, sowie im ORF-TELETEXT auf der Seite 431 und beim ARBÖ-Informationsdienst unter der österreichweiten Telefonnummer 050 123 123.

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ARBÖ-Informationsdienst
Thomas Woitsch
Tel.: (++43-1) 89121-7
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