FP-Schock: Unternehmensinsolvenzen in Wien im Steigflug

Jeden Tag werden sechs Unternehmen zahlungsunfähig

Wien (OTS) - Während im 1. Quartal 2005 in Wien "nur" 487 Unternehmensinsolvenzen zu verzeichnen waren, mussten im Vergleichszeitraum des heurigen Jahres 519 Betriebe Zahlungsunfähigkeit anmelden. Das ergibt ein trauriges Plus von 6,6 Prozent und ist ein weiteres Zeugnis verfehlter SPÖ-Wirtschaftspolitik in der Bundeshauptstadt, hält FPÖ-Wirtschaftssprecher Stadtrat DDr. Eduard Schock fest.

Während andere SP-regierte Bundesländer wie Salzburg mit - 18,8 Prozent oder das Burgenland mit - 23,1 Prozent deutliche Rückgänge bei den Insolvenzen verbuchen können, wird Wien von Häupl, Rieder & Co. nicht langsam aber doch sicher herunter gewirtschaftet.

In Vorarlberg gab es gar 39,1 Prozent weniger Insolvenzen. Nur der BZÖ-Landeshauptmann hat es in Kärnten zu Stande gebracht, Wien mit einem Insolvenzenanstieg von 27,1(!) Prozent klar zu distanzieren. Schock fordert daher die Wiener SPÖ auf, sich an ihren erfolgreichen Genossen in Salzburg und im Burgenland zu orientieren, statt Jörg Haider bei den Unternehmenspleiten Konkurrenz machen zu wollen. (Schluss)am

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