Weinzinger zu Kopftuchverbot: Österreich ist kein islamisches Land!

Nein zu Parallelgesellschaften - "Wer sich nicht unseren Sitten und Gebräuchen anpassen will, kann nicht bleiben"

Wien (OTS) - "Wer nach Österreich einwandert, hat sich gefälligst auch unseren Sitten und Gebräuchen anzupassen. Wer hier auf Dauer leben will, muss zur Kenntnis nehmen, dass er in unserem Land nicht als Muslim in einer islamistischen, sondern in einer christlich geprägten Gesellschaft lebt, die keine muslimischen Traditionen hat und diese auch nicht annehmen will." Dies stellte heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Lutz Weinzinger angesichts der Drohanrufe und Demonstrationen gegen einen freiheitlichen Antrag im Innsbrucker Gemeinderat, das Tragen von Kopftüchern an öffentlichen Schulen zu verbieten, fest.

"Die linkslinken Gutmenschen und Vertreter linker Gruppierungen, die hier zu Demonstrationen aufrufen, gehen ganz offensichtlich gegen die Interessen der österreichischen Bevölkerung vor", so Weinzinger "Es sei ihnen ins Stammbuch geschrieben: Hier ist unsere Gesellschaft, hier sind unsere Sitten, Österreich ist kein muslimisches Land! Hier müssen nicht wir uns anpassen, sondern die Zuwanderer. Wem dies nicht passt, dem steht es frei, wieder zu gehen! Parallelgesellschaften müssen verhindert werden!"

"Ganz abgesehen davon, geben wir mit dieser Haltung den islamischen Frauen und Mädchen die Möglichkeit, wenn sie bei uns leben, die muslimischen Zwänge aufzubrechen", schloss Weinzinger.

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