FP-Ebinger: ÖGB kassiert 14 Mal Gewerkschaftsbeiträge pro Jahr

Kleine Mitglieder werden für Luxuspensionen geschröpft

Wien, 14-06-2006 (fpd) - Knapp ein Drittel des ÖGB-Jahresbudgets von 135 Mio. Euro werden für die Luxuspensionen der Gewerkschaftsbosse aufgewendet. Zahlen dürfen dafür wie auch für die Hochrisikogeschäfte und Stiftungsabenteuer die kleinen Gewerkschaftsmitglieder, welchen nicht 12 sondern 14 Mal im Jahr der Gewerkschaftsbeitrag abgeknöpft wird, kritisiert FPÖ-Gemeinderat Mag. Gerald Ebinger.

Der ÖGB vertritt zwar die Rechte der Arbeiter und Angestellten, wenn er nicht gerade Milliarden in der Karibik versenkt, angeblich 12 Monate im Jahr, kassiert aber 14 Mal ab. Eine Krankenschwester muss dem ÖGB pro Jahr über 410(!) Euro abliefern, um die Luxuspensionen der Gewerkschaftsbosse zu sichern.

Das ist nur ein weiterer unsauberer Pinselstrich im Sittenbild des Gewerkschaftsbundes, mein Ebinger und fordert ÖGB-Boss Hundstorfer auf, diese Ungerechtigkeit rasch zu beseitigen. Vielleicht könnte er ein dahingehendes Papier ebenso rasch unterfertigen, wie er es bei einer "1,5-Milliarden Euro-Tagesordnung" getan hat. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004