Haider zu ÖGB-Finanzfiasko: Vor Staatshaftung eigenes Vermögen heranziehen

Darf nicht sein, dass Österreicherinnen und Österreicher für rote Misswirtschaft gerade stehen müssen

Klagenfurt (OTS) - Landeshauptmann Jörg Haider ortete nach den jüngsten Entwicklungen im ÖGB die massive Gefahr, dass die 900 Millionen Euro - Bundeshaftung schlagend werden könnte und dass damit die Steuerzahler zum Handkuss gebeten werden könnten. "Das ist eine unglaubliche Entwicklung, wenn ÖGB-Chef Hundsdorfer jetzt schon von einer Inanspruchnahme der Bundeshaftung spricht, während gleichzeitig nach wie vor Millionen Euro im ÖGB-Pensionsfond gehortet werden und Ex-BAWAG-Generaldirektor Elsner noch immer unbehelligt auf Europas Golfplätzen anzutreffen ist", so der Kärntner BZÖ-Chef.

Konkret müsse vor einer Inanspruchnahme der Bundeshaftung der rund 200 Millionen Euro schwere ÖGB-Pensionsfonds aufgelöst werden und das Geld zur Behebung der Finanzmisere des Gewerkschaftsbundes bereitgestellt werden. Außerdem müsse sichergestellt werden, dass auch die Vermögen der Teilgewerkschaften herangezogen werden. "Es darf nicht sein, dass die Österreicherinnen und Österreicher für die Misswirtschaft von SPÖ und ÖGB gerade stehen müssen. Während die Verantwortlichen rund um Elsner, Verzetnitsch und Genossen noch immer frei herumlaufen und auf die ÖGB-Spitzenfunktionäre üppige Pensionen warten, soll der Steuerzahler bluten. Das wird es so mit uns sicher nicht geben", so Haider abschließend.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Stefan Petzner
Pressesprecher Dr. Jörg Haider
Tel.: 05 0 536 22124 oder 0664 80536 22124

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZK0005