Kopftuchverbot: Beschämende Hetzkampagne gegen Innsbrucker Freiheitliche

Strache unterstützt Richard Heis

Wien (OTS) - Heute bringt die FPÖ im Innsbrucker Gemeinderat ihren Antrag auf ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen ein. Im Vorfeld verstärkt sich die linke Hetzkampagne gegen die Freiheitlichen. Demonstrationen wurden angekündigt, und sogar zu Drohanrufen ist es gekommen, berichtet der Innsbrucker FPÖ-Obmann Richard Heis. "Offensichtlich machen die Multikulti-Phantasten vor gar nichts mehr halt", meint Heis, der auch Bürgermeisterin Zach scharf kritisiert. "Wenn es nach Zach ginge, hätten wir wahrscheinlich schon etliche Minarette in Innsbruck, und das Kopftuch wäre Pflicht."

Volle Unterstützung für die Innsbrucker Freiheitlichen kommt von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Dieser betont, daß ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen und in weiterer Folge im gesamten öffentlichen Dienst der völlig richtige Weg und längst überfällig sei. Schließlich existiere ein solches Verbot nicht nur in mehreren deutschen Bundesländern und in Frankreich, sondern sogar in der Türkei. "Aber offensichtlich wollen unsere Zuwanderungsfanatiker fundamentalistischer sein als die Fundamentalisten selbst", vermutet Strache, für den das Wiedererwachen der Jagdgesellschaft, die sich nun wütend auf Richard Heis stürzt, das beste Zeichen dafür ist, daß die FPÖ richtig liegt. Die FPÖ werde nach dem Vorbild von Heis solche Initiativen jetzt österreichweit starten.

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