SPÖ betreibt beim Schulstandort Embelgasse ein unsauberes Spiel!

Es pfeifen bereits die Spatzen von den Dächern: "Embelgasse soll zur Berufsschule werden!"

Wien, 14-06-2006 (fpd) - Unsaubere Informationspolitik warfen
heute der Margaretener LAbg GR Mag. Gerald Eibnger und der Klubobmann der FPÖ Margareten, Hans-Jörg Jenewein, der Wiener SPÖ vor dem Hintergrund der Vorkommnisse rund um die Kooperative Mittelschule Embelgasse vor. Während die SPÖ den Betroffenen die Mär von der dringend notwendigen Generalsanierung erzählt, wissen die Rathaussozilisten längst, dass nach der Sanierung der Schulstandort Embelgasse nur noch als Berufsschule existieren wird.

Faktum sei, dass sich die KMS Embelgasse einen guten Ruf durch Einsatz und Engagement erarbeitet habe. Es sei daher völlig unverständlich, warum jetzt eine "Zerschlagung" dieses erfolgreichen Schulprojekts ante portas stehe und von Seiten der SPÖ die Öffentlichkeit mit Halb- und Unwahrheiten "bei Laune" gehalten werde, so Ebinger.

Die jetzt geplante Aufteilung der Schulklassen auf die Diel- bzw. Schaumburgergasse im 4. Bezirk sei nichts anderes als eine Vorleistung zur gänzlichen Schließung der Embelgasse. Es wäre jedenfalls weit ehrlicher, den Betroffenen reinen Wein einzuschenken, als mit politischen Nebelgranaten die Planungen zu verschleiern, so Jenewein und Ebinger abschließend. (Schluß) jen

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