ERINNERUNG PK HGPD: "Missverstandener Generationenvertrag: Pflegelehre?"

Pressekonferenz am 16. Juni 2006, 10 Uhr, Cafe Schottenring

Wien (HGPD/ÖGB) - "Geht es nach unserer Regierung, sollen sich im neu geschaffenen Lehrberuf FachsozialbetreuerIn Teenager um Alte und Menschen mit Behinderung kümmern", erklärt Rudolf Kaske, Vorsitzender der Gewerkschaft Hotel, Gastgewerbe, Persönlicher Dienst (HGPD): "Das ist unserer Ansicht nach nicht nur ein gründliches Missverständnis des Generationenvertrages, sondern auch sehr naiv. Wenn 17-Jährige 70-Jährige pflegen sollen, wird das für beide Seiten mehr als schwierig." Diese Ansicht teilt auch die Betriebsratsvorsitzende der Volkshilfe Wien, Isabella Haunschmid: "Pflege ist unserer Erfahrung nach ein überaus belastender Beruf. Unsere Kolleginnen sind täglich mit Leid und Tod konfrontiert - wie sollen Jugendliche das bewältigen?" Gemeinsam mit ihr und der für soziale Berufe zuständigen HGPD-Sektionssekretärin Michaela Guglberger wird Kaske in einer Pressekonferenz am Freitag, den 16. Juni 2006, im Cafe Schottenring die Bedenken von Gewerkschaft und PraktikerInnen zu diesem Lehrberuf präsentieren.++++

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PK der Gewerkschaft HGPD
Thema: "Missverstandener Generationenvertrag: Pflegelehre?" Gesprächspartner:
Rudolf Kaske, HGPD-Vorsitzender
Michaela Guglberger, HGPD-Sektionssekretärin Soziale Dienste Isabella Haunschmid, Betriebsratsvorsitzende Volkshilfe Wien
Zeit: 16. Juni 2006, 10 Uhr
Ort: "Café Schottenring", 1010 Wien, Schottenring 19
Wir würden uns freuen, eine Vertreterin bzw. einen Vertreter Ihrer Redaktion bei diesem Pressegespräch begrüßen zu können.

ÖGB, 14. Juni 2006

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HGPD-Vorsitzender Rudolf Kaske, Tel.: (01) 534 44/501
HGPD-Presse Katharina Klee, Tel.: 0664/381 93 67

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