Strutz: EU-Delegation zeichnet Bild von Kärnten, das sich dieses Land nicht verdient hat

"Bin über niveaulose und ungerechte Angriffe betroffen" - Swoboda ist jetzt gefordert

Klagenfurt (OTS) - Landeshauptmannstellvertreter Dr. Martin Strutz weist die unqualifizierten Angriffe des Vorsitzenden der Fact-Finding-Mission, EU-Abgeordneter Csaba Sandor Tabajdi, scharf zurück. Tabajdi hätte Kärnten als extrem minderheitenfeindliches und demokratiefernes Land dargestellt und von einer Unterdrückung der slowenischen Minderheit gesprochen, so der Landeshauptmannstellvertreter.

"Diese unqualifizierten und unwahren Aussagen des sozialdemokratischen EU-Abgeordneten sind in der derzeitigen Lage, wo alle politischen Kräfte in Österreich um eine Lösung in der Ortstafelfrage bemüht sind, absolut kontraproduktiv. Hier wird ein Bild von Kärnten gezeichnet, welches sich dieses Land nicht verdient hat. Ich bin über solch niveaulose und ungerechte Angriffe auf Kärnten betroffen", so Strutz.

Für Strutz ist jetzt der österreichische Teilnehmer der Fact-Finding-Mission, EU-Abgeordneter Hannes Swoboda, gefordert. "Swoboda muss dieses gezeichnete Bild von Kärnten in Brüssel zurechtrücken und als Vertreter Österreichs die unqualifizierten Angriffe des ungarischen Abgeordneten zurückweisen und richtig stellen."

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