Schöls: SPÖ-Verunglimpfungen sind Beweis für schlechtes BAWAG-Gewissen

Wien (ÖVP-PK) - Entgegen den Behauptungen von SPÖ-Abgeordneten hat der Rechnungshof-Unterausschuss gestern, Donnerstag, ordnungsgemäß getagt, die Abgeordneten hatten jede Möglichkeit und Zeit für Fragen, die geladenen Auskunftspersonen waren von 14.00 bis nach 21.00 Uhr fast permanent in der Sitzung und hatten jede Möglichkeit und Zeit für Antworten. Diese Zeit und Möglichkeit haben sie auch genützt:
Alle Fragen wurden im Detail beantwortet, keine blieb offen, es wurden auch keine Fragen mehr gestellt. Das stellte ÖVP-Abg. Alfred Schöls, Mitglied im Unterausschuss, heute, Freitag, klar. ****

"Wenn Kollege Kräuter meint, Minister Grasser habe nicht alle Fragen beantwortet, so ist diese Fehleinschätzung vielleicht darauf zurückzuführen, dass er und seine Genossen selbst es mit der Anwesenheit nicht immer so genau nahmen", meinte Schöls. "Diese Verunglimpfungen sind ein weiterer Beweis für das schlechte BAWAG-Gewissen der SPÖ, die offensichtlich mit allen Mitteln und Untergriffen versucht, den Unterausschuss des Rechnungshofausschusses zur Aufklärung der BAWAG-Affäre schlecht zu machen. Doch das sind nur untaugliche Versuche, vom eigenen Unglück und Versagen abzulenken. Denn eines ist klar: der BAWAG- und ÖGB-Skandal sind Teil des roten Netzwerkes und weiterer Beweis dafür, dass die SPÖ nicht wirtschaften kann."
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