Strache: Kosten für 43.000 Asylwerber explodieren

7.600 Euro pro Kopf und Nase im Jahr

Wien, 09-06-2006 (fpd) - Während in Österreich über 1 Mio. Menschen an oder unter der Armutsgrenze liegen und über ein Einkommen von weniger als 850 Euro im Monat verfügen, verschlingt die Betreuung von über 43.000 Asylwerbern wahre Steuergeldlawinen, kritisiert FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache den lockeren Umgang mit unseren Geldern.

Eine Asylwerberfamilie mit zwei schulpflichtigen Kindern kostet dem Steuerzahler rund 32.000 Euro im Jahr für Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld, Sozialversicherung, Bekleidung, etc. Von solchen Beträgen kann die österreichische Durchschnittsfamilie mit zwei berufstätigen Erwachsenen bestenfalls träumen, so Strache.

Diese horrenden Kosten fallen zum großen Teil für die Betreuung von Scheinasylanten an. Wenn uns ein drogendealenden Schwerstverbrecher im Asylwerberstatus Jahr für Jahr 7.600 Euro aus der Tasche zieht, so ist das für die Bevölkerung unverständlich. Strache fordert daher eine radikale Senkung der Quote und sofortige Abschiebung krimineller Asylwerber. (Schluss)am

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