Martinz: (Frühlings)Erwachen der Sozialreferentin?

Vorstellungen der SP-Sozialreferentin des Landes decken sich mit klaren familienpolitischen Forderungen der ÖVP. Zweites Familienpaket könnte bald realisiert werden.

Klagenfurt (OTS) - "Es freut mich, dass meine Kollegin aus der Landesregierung, Sozialreferentin Schaunig, endlich auch erkannt hat, dass die Kärntner Familien noch viel mehr gefördert werden müssen. Ist doch der Bedarf riesig und das Angebot dank der ÖVP-Initiativen jetzt im Aufbau begriffen", sagt LR Dr. Josef Martinz in einer ersten Reaktion auf die Forderungen Schaunigs nach günstigeren Betreuungsangeboten für Kinder. Diesen Bedarf habe die ÖVP schon lange erkannt und eine Erhöhung der Betreuungsstunden von 20.000 auf 40.000 pro Jahr durch mobile Tagesmütter durchgesetzt. Damit könne ein großer Teil der Bedarfsstunden mit geförderten Betreuungsstunden abgedeckt werden. Der Beitrag für die Eltern konnte auf Grund der ÖVP-Initiative um die Hälfte reduziert werden.

Die beitragsfreien Kindergärten gehören ebenso zu den von der ÖVP seit langem geforderten Verbesserungen im Bereich der Kinderbetreuung. "Es kann nicht sein, dass Mütter, die z.B. halbtags arbeiten, mehr als die Hälfte ihres Einkommens für die Betreuung ihrer Kinder in dieser Zeit verwenden müssen", erklärt Martinz. Die Umsetzung der beitragsfreien Kindergärten sei eine Notwendigkeit, um die man nicht herumkommen werde.

"Wenn die vernünftigen Kräfte dieses Landes zusammen wirken, werden wir im nächsten Kärntner Landtag auch ein weiteres Familienpaket schnüren und beschließen können", meint Martinz abschliessend. (Schluss)

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