Gute Wasserqualitäten zum Start der Badesaison

LR Egger: Überwachung der Badequalität ist angelaufen

Bregenz (OTS) - Mit dem Start der Badesaison hat das
Umweltinstitut wieder seine regelmäßigen Untersuchungen aller 23 offiziellen Badestellen im Land aufgenommen. Seit Anfang Juni wird an diesen Stellen die Badequalität bis Anfang September im 14-Tage-Rhythmus kontrolliert. Die aktuell vorliegenden Ergebnisse können mit dem vorhergesagten Badewetter mithalten und sind durchwegs gut bzw. sehr gut, so Wasserwirtschaftsreferent Landesrat Dieter Egger. Die Daten können auch via Internet abgerufen werden (www.vorarlberg.at/umweltinstitut).

Eine Erstsichtung der Badestellen Mitte Mai hat die bereits gewohnten Ergebnisse im Bereich der Badequalitätsklassen "A" (sehr gut) und "B" (gut) erbracht. Die Badestellen am Bodenseeufer und an den Baggerseen weisen überwiegend geringe Belastungen auf. Auch die aktuellsten Untersuchungen dieser Woche zeigen sehr gute Ergebnisse. Sogar an der Mündung des Alten Rheins in Gaißau ließ die jüngste Untersuchung die Einstufung "A" zu.

Bei der Beurteilung der Badequalität eines Gewässers steht neben chemischen und biologischen Gesichtspunkten der Hygieneaspekt im Vordergrund. Das Vorhandensein bestimmter Keime bzw deren Konzentration geben Auskunft über eventuell gesundheitsgefährdende Belastungen des Badewassers. Bei auffälligen Befunden werden die Untersuchungen sofort verdichtet. Auf der Homepage des Umweltinstituts www.vorarlberg.at/umweltinstitut können die aktuellen Ergebnisse und jene der Vorjahre sowie die Lagepläne der Badestellen eingesehen werden. Über die Überwachung der Badequalität informiert auch der aktualisierte, beim Umweltinstitut erhältliche Folder.

Die erfreulichen Ergebnisse sind für Landesrat Egger nicht zuletzt auch ein Resultat der jahrelangen Bemühungen in Sachen Gewässerreinhaltung. "Unsere Investitionen kommen dem Bodensee als Trinkwasserreservoir und Naherholungsgebiet unmittelbar zugute. Dem Badespaß steht - von den noch frischen Wassertemperaturen abgesehen -nichts mehr im Wege", so Egger abschließend.

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