Klement: Änderung der Kärntner Landeshymne kommt nicht in Frage!

Wien (OTS) - "Wieso sollte unsere traditionelle Landeshymne für Kärnten geändert werden, nur weil der Sozialistischen Jugend (SJ) ein paar Strophen, die von der Heimatdichterin Agnes Millonig geschrieben wurden, nicht passen", wundert sich der geschäftsführende FPÖ-Landesparteiobmann Karlheinz Klement.

Millonig soll möglicherweise ein illegales Mitglied der NSDAP gewesen sein. Grund genug für die SJ die Kärntner Landeshymne umzudichten. "Warum verbieten wir nicht gleich die deutsche Sprache?", spottet Klement über die verdrehte Ansicht der Jugendgenossen. Immerhin sei in der NS-Zeit deutsch gesprochen worden. Abgesehen davon fordert Klement von der SJ und der SPÖ, diese mögen doch einmal eine gründliche Vergangenheitsbewältigung innerhalb der Partei betreiben. "Ich möchte ernsthaft wissen, wie viele Mitglieder in der SPÖ damals Mitglieder der NSDAP gewesen sind und jetzt hohe Bosse in den SPÖ-Logen sind", betont der Kärntner FPÖ-Politiker. "Über eine Änderung unserer Landeshymne brauchen wir daher erst gar nicht diskutieren", so Klement abschließend.

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