Pekinger Rettungswesen-Delegation besuchte Wien

Städtekooperation Wien - Peking wurde vertieft

Wien (OTS) - Eine Delegation aus Peking ist drei Tage lang Gast
der Wiener Stadtbaudirektion gewesen. Im Rahmen der Städtekooperation Wien-Peking lud der Wiener Magistrat die Vertreter aus der chinesischen Hauptstadt zu einem umfangreichen Meinungsaustausch über Rettungswesen, Feuerwehr und Katastrophenschutz ein.

Desinfektionsanstalt der Stadt Wien besucht

Des weiteren nahmen die vier Delegationsmitglieder aus Chinas Hauptstadt an einigen Führungen teil, sie besuchten zum Beispiel die Bundeswarnzentrale im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, das Atominstitut der österreichischen Universitäten und die Desinfektionsanstalt der Stadt Wien. Sie hörten u.a. Vorträge über ABC-Abwehrstrategien des Österreichischen Bundesheeres, über die Personendekontamination nach einem Strahlenzwischenfall. Schließlich wurde auch ein Strahlenmessgerät im Forschungszentrum Seibersdorf vorgeführt.

Delegationsmitglieder arbeiten in einem Pekinger Notfallszentrum für Erkrankung und Vorbeugung

Die vier Delegationsmitglieder, darunter der stellvertretende Direktor des Pekinger Notfalls- und Forschungszentrums für Erkrankung und Vorbeugung, Zhilin Wang, beschäftigt sich zurzeit mit der Erweiterung des Zentrums um den Bereich "radiologische Verstrahlung". Da Österreich und vor allem Wiener Einrichtungen international sehr angesehen sind, hat sich der Besuch der Vertreter Pekings im Rahmen der Städtekooperation angeboten.

Weiters auf dem Programm stand der Besuch der Katastrophenleitzentrale im Wiener Rathaus sowie ein Vortrag der MDO-KS Magistratsdirektion Organisation Gruppe Krisenmanagement und Sofortmaßnahmen über Einsatzpläne im Falle eines atomaren Zwischenfalls.

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