Umweltministerium zu EURATOM Hearing: Grüne haben Scheitern zu verantworten

EU-Grüne haben parteipolitisch taktiert statt in der Sache zu kämpfen

Wien (OTS) - Der Versuch der Grünen Abgeordneten Weinzinger das Wiener Umweltministerium für die Absage des EURATOM Hearings im EU Parlament verantwortlich zu machen geht ins Leere. Fest steht, dass die Grünen im EU Parlament zunächst am 3. Mai im Rahmen eines Koordinationstreffens der Fraktionen der Tagesordnung samt Rednerliste zum Hearing zugestimmt haben und dann wenige Tage später die Zustimmung wieder zurückgezogen haben. Durch diese Vorgehensweise haben die EU-Grünen dem offenkundig pro-nuklear gesinnten Ausschussvorsitzenden Giles Chichester einen willkommenen Vorwand geboten, das Hearing insgesamt abzusagen. Hier setzt die Kritik von Minister Pröll berechtigterweise an: anstatt in der Sache zu kämpfen, haben die Grünen parteipolitisch taktiert und sich damit zu einem Werkzeug der Atomlobby gemacht. Dies teilt das Umweltministerium mit.

Rückfragen & Kontakt:

Lebensministerium
Pressestelle
Tel.: (++43-1) 71100 DW 6703, DW 6823

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | MLA0003