Stummvoll: Voest-Privatisierung ist eine Erfolgsgeschichte

ÖVP-Finanzsprecher: Der Stahlkonzern sichert mehr als 20.000 Arbeitsplätze

Wien (ÖVP-PK) - Das Unternehmen Voest ist ein Erfolgsbeispiel für Privatisierungen; die Voest steht heute besser da denn je, stellte heute, Freitag, ÖVP-Finanzsprecher Abg. Dr. Günter Stummvoll fest. Die Voest schreibt bereits das dritte Rekordergebnis in Folge. Der Gewinn übertraf sogar die Prognosen der Analysten - das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (Ebit) legte um 32,5 Prozent auf mehr als 700 Millionen Euro zu. Der Umsatz der voestalpine erhöhte sich 2005/06 (per Ende März) um 12,5 Prozent auf 6,50 Milliarden Euro. Dieses Rekordergebnis wurde trotz hoher Investitionen in der Höhe von mehr als 500 Millionen Euro erreicht. Auch im laufenden Geschäftsjahr wird ein ähnlich gutes Ergebnis wie im abgelaufenen erwartet. ****

Stummvoll weiter: "Die Voest hat sich zu einem Paradeunternehmen mit positiven Zahlen entwickelt. Früher hat die Voest Milliarden Schilling Verluste eingefahren, nun ist sie ein höchst erfolgreiches Unternehmen, das sich im internationalen Wettbewerb behaupten und seine Marktanteile ständig ausbauen kann. Der Stahlkonzern beschäftigt rund 23.700 Mitarbeiter und sichert sowie schafft daher eine große Anzahl von Arbeitsplätzen. Führung und Mitarbeiter wissen, dass der Weg der Privatisierung richtig war. Es ist erfreulich, dass sich die Unkenrufe des oberösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreters und SPÖ-Chefs Erich Haider hinsichtlich der Privatisierung und seine Angstmache, dass die Voest an das Ausland verkauft wird, nicht bewahrheitet haben."

"Nach dem Totalrückzug der ÖIAG im vergangenen August befinden sich heute rund 46 Prozent der Voest-Aktien in privater österreichischer Hand. Seit Oktober 2003 hat sich der Aktienkurs fast verdreifacht", so der Abgeordnete weiter.

"Die Privatisierungen sind eine echte Erfolgsgeschichte der Regierung, um die uns viele beneiden", verwies Stummvoll auch auf weitere Beispiele wie die OMV oder Böhler Uddeholm. Auch der Börsegang der Post könne ein ähnlich gutes Ergebnis für die Zukunft erwarten lassen. "Es zeigt sich eindeutig: Privat ist besser als Staat. An diesen erfolgreichen Beispielen zeigt sich ferner, wie falsch die SPÖ mit ihren wirtschaftspolitischen Vorstellungen liegt", so Stummvoll abschließend.
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