JVP NÖ: Wichtige Jugendstudie wird von SJ parteipolitisch missbraucht

Rausch zur SPÖ-Jugend: Wer raunzt, statt hackelt und die Drogenfreigabe fordert, wird weder einen Arbeitsplatz schaffen, noch ein Drogenproblem lösen.

St. Pölten (VPNÖ) - "Lächerlich" findet es die Landesobfrau der Jungen Volkspartei Niederösterreich (JVP NÖ), Bettina Rausch, wenn gerade die Sozialistische Jugend über den Drogenkonsum Jugendlicher lamentiert, denn "es ist ja gerade die Sozialistische Jugend, die ständig Werbung für den Drogenkonsum macht und die Drogenfreigabe fordert."

"Natürlich ist die Sorge um den Arbeitsplatz ein wichtiges Thema für junge Menschen. Und wir nehmen das auch sehr ernst. Daher tun wir etwas dagegen: die vielen Maßnahmen der Landesregierung zeigen Wirkung, die Jugendarbeitslosigkeit geht bereits zurück. Im Vergleich zum Vorjahr sind um 580 junge Menschen unter 25 weniger arbeitslos", stellt Bettina Rausch die Fakten richtig.

Die JVP NÖ sieht ihren Auftrag daher auch darin, junge Menschen über die Chancen, die ihnen diese Programme bieten, zu informieren. "Dafür sind wir tagtäglich unterwegs, das ist unser Job. Denn das hilft jungen Menschen. Die ständigen parteipolitischen Raunzereien der Sozialisten helfen niemanden, und schaffen keinen einzigen Arbeitsplatz", so Bettina Rausch.

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