Westenthaler: Statistik Austria Studie bestätigt neuen BZÖ-Kurs in der Ausländerpolitik

Minus 30 Prozent Ausländer in Österreich und Zuwanderungsstopp bleiben unabdingbare Forderungen

Wien (OTS) - "Die nun vorgelegte Statistik Austria Studie ist einerseits eine Bestätigung, dass das BZÖ mit seiner Forderung nach einem Zuwanderungsstopp und einer Reduzierung des Ausländeranteils um 30 Prozent in den kommenden drei Jahren goldrichtig liegt und andererseits bedeutet das Ergebnis, dass die Österreichische Bundesregierung massiven Handlungsbedarf hat, um weitere Zuwanderung, die Österreich nicht verträgt, zu verhindern", stellte heute BZÖ-Chef Ing. Peter Westenthaler fest.

Westenthaler präzisierte seinen Vorschlag einer differenzierten Vorgangsweise bei der Beurteilung von Ausländern in Österreich. Während integrationswillige und im Arbeitsmarkt verankerte Ausländer, wie beispielsweise Zeitungs-Kolporteure, Krankenpfleger oder Automechaniker, die einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft leisten unsere Unterstützung bei der Integration finden, muss es zu deutlichen Maßnahmen gegen illegale, kriminelle, asylmissbrauchende, langzeitarbeitslose und integrationsunwillige Ausländer kommen, die sich in der Österreichischen Gesellschaft nicht nur nicht anpassen wollen, sondern diese auch missbrauchen. Diese Reduzierung des Ausländeranteils um 30 Prozent würde eine erhebliche Entspannung des Sozialstaates bringen und auch in Fragen der gesamten Integrationspolitik und damit im Zusammenleben der Menschen in Österreich eine Änderung bedeuten.

"Sollte das BZÖ bei der Nationalratswahl so stark werden, um Regierungsverantwortung übernehmen zu können, werde ich diese Reduzierung um 30 Prozent sowie einen absoluten Zuwanderungsstopp auch umsetzen, um Österreich französische oder deutsche Zustände zu ersparen", sagte Westenthaler, der daran erinnerte, dass er als Klubobmann im Parlament erstmals nach 20 Jahren der Steigerung eine Verringerung der Zahl der in Österreich lebenden Ausländer durch umfassende Verschärfungen erreicht habe. (Schluss)

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