Strache: Schüssel und Haider haben Österreich zu Einwanderungsland degradiert

Jetzt muß schleunigst die Notbremse gezogen werden

Wien (OTS) - Als klare Bestätigung der freiheitlichen Kritik an
der Rekordzuwanderung wertet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache die nunmehr veröffentlichten Zahlen der Statistik Austria, wonach die Nettozuwanderung allein 2005 50.255 Personen betragen habe und der Ausländeranteil bundesweit 10 Prozent und in Wien sogar 18 Prozent betrage. Die Dunkelziffer sei sicher noch um einiges höher.

"Schüssel und Haider haben Österreich zu einem Einwanderungsland degradiert", kritisierte Strache. Jahrelang hätte die Regierung untätig zugesehen oder diese Entwicklung sogar tatkräftig unterstützt. Das belege die Statistik eindeutig. "Selbst die Grünen könnten keine desaströsere Zuwanderungspolitik machen." Und dann würden genau diese Herrschaften hergehen und sich fassungslos zeigen, daß es Probleme bei der Integration dieser Menschenmassen gebe. Das sei nur mehr heuchlerisch.

Jetzt müsse schleunigst die Notbremse gezogen werden. Strache forderte einen Zuwanderungsstopp. Nächster Schritt müsse die gezielte Rückführung von ausländischen Arbeitslosen sein. In Schulen und Kindergärten dürfe es nur einen maximalen Ausländeranteil von 30 Prozent geben, wenn überhaupt.

"Österreich hat jetzt noch eine minimale Chance, das Zuwanderungsproblem in den Griff zu bekommen", führte Strache weiter aus. "Aber ich befürchte, daß die Regierung nicht bereit ist, aus ihrem wohligen Dornröschenschlaf zu erwachen und weiterhin ihren Träumereien von diversen Dialogen nachhängen wird."

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