1 Jahr BZÖ-Steiermark: Gründung einer neuen freiheitlichen Bewegung hat sich gelohnt

"Mit Mut, Idealismus und der nötigen Demut vor den Menschen in die Wahlauseinandersetzung"

Graz (OTS) - "Vor einem Jahr war es Zeit für einen eigenständigen Kurs, für einen neuen und mutigen Weg. Die Trennung von diesem extrem rechten Rand der FPÖ war wichtig und notwendig. Diese Alt-FPÖ, wie sie sich heute unter Stadler, Mölzer und Kurzmann darstellt, ist in der Steiermark in die Bedeutungslosigkeit abgedriftet und ist im untersten rechten Eck gelandet. Dieser Historikerverein vertritt keine freiheitliche Politik mehr. Viele, die vor einem Jahr über unseren Schritt verwundert waren und diese Entwicklung nicht nachvollziehen konnten, zeigen jetzt Verständnis. Wir haben eine freiheitliche Idee, die bis 1999 Erfolg gehabt hat und auch in der Regierung für Erfolg gestanden ist, somit fortgeführt. Wir haben daher das BZÖ als neue freiheitlich/freisinnige Kraft auch in der Steiermark gegründet und seit damals wertvolle Aufbauarbeit geleistet", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz anlässlich der Pressekonferenz "1 Jahr BZÖ-Steiermark" gemeinsam mit Finanzreferent Harald Fischl und Bündniskoordinator Michael Langhans in Graz.

Das BZÖ habe sich in der Steiermark als gute, vernünftige und weiße Oppositionskraft etabliert und zeige in seiner Aufbauarbeit in den Regionen auch für die Steirerinnen und Steirer Kontinuität. Die politische Wende von Rot und Schwarz in der Steiermark sei hingegen missglückt, es sei alles beim alten geblieben. Statt der viel versprochenen Erneuerung des politischen Miteinanders in der Steiermark sei die Steinzeit ausgebrochen. Der Landeshauptmann trage einen Anzug und keinen Rock mehr, aber die Politik des Stillstandes, des Postenschachers, der Undurchschaubarkeit, der Intransparenz sei dieselbe geblieben. Das Land und die Menschen bleiben bei dieser Voves/Schützenhöfer-Politik auf der Strecke, so der steirische Bündnisobmann.

"Das BZÖ war und ist in diesem Jahr scheinbar die einzige Bewegung in der Steiermark gewesen, die den Anstand hat, von vornherein die Wahrheit zu sagen und den Menschen reinen Wein einzuschenken. Sämtliche Kritikpunkte, sämtliche Vorhersagungen haben sich bis heute bewahrheitet. Ich denke an unser Engagement in Graz. Hier spricht ausschließlich das BZÖ wieder das, was sich viele Grazerinnen und Grazer denken, wenn sie fast ohnmächtig Zeitzeugen dieser Drogenpolitik in Graz werden. Oder das Bettlerunwesen in Graz, die steigende Arbeitslosenzahlen, aber auch die steigenden Ausländerzahlen. Wir konnten in diesem Jahr hunderte von Bürgeranliegen konkret lösen. Das begann beim Arbeitsplatz, bei der Behindertenförderung, oder bei Pensionsanträgen. Hier haben wir mit unserem Büro als Bürgerservicezentrale agiert", so Grosz.

Hier werde das BZÖ nicht nur die Sachen auf den Punkt bringen, sondern auch konkrete Lösungen einfordern. Das BZÖ werden einen klaren, harten und berechenbaren Weg zum Wohle der Steiermark gehen, so Finanzreferent Fischl.

"Wir schreiten daher im ersten Jahr nach unserer Gründung in einen mutigen Wahlkampf, der den vollen Einsatz von uns allen fordert. Wir haben gerade jetzt mit Peter Westenthaler einen unglaublichen Aufschwung. Er ist authentisch, er steht für eine Politik, die von den Menschen bis ins Jahr 2002 goutiert wurde. Er ist in seinem Kampf für eine Greencard, strenge Asylregeln und die Abschaffung des Proporzes und der Privilegien in der Politik absolut glaubwürdig. Diese Glaubwürdigkeit in der Politik wird auch eine wesentliche Basis für zukünftige Erfolge sein", so Grosz abschließend.

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